Pride Weeks Hamburg: HFV hisst Regenbogenflagge

Ob auf City-Light-Postern, wehenden Fahnen oder via Social Media: Hamburg bekennt aktuell Farbe im Rahmen des Christopher-Street-Days (CSD) am 8. August 2021. 

Viele Hamburger Unternehmen und Organisationen beteiligen sich an den Hamburger „Pride Weeks“ vom 23. Juli bis 8. August und setzen mit Regenbogenfarben ein Zeichen für Toleranz, Weltoffenheit und Solidarität mit der LSBTI*-Community. 

Auch der HFV beteiligt sich an dieser Aktion mit dem Hissen der Regenbogenflagge auf dem Verbandsgelände in Hamburg-Jenfeld. Im Rahmen der Eröffnung der Jugendfußballsaison am Sonntag, den 2. August, wurde damit ein öffentlich sichtbares symbolisches Zeichen für Vielfalt gesetzt.

Auf dem Hamburger Rathaus wurden die Pride Weeks am 23. Juli mit dem Hissen der Regenbogenflagge durch den Senat eröffnet. Auch HFV-Partner, die IKK classic, zeigt sich dieses Jahr zum ersten Mal im Zeichen des Regenbogens bei dieser Aktion. Höhepunkt der Pride Weeks ist wie jedes Jahr der CSD – dieses Jahr am 08.08.2021. Nachdem viele Aktionen zum 40-jährigen Jubiläum des CSD sowie die Pride Week vergangenes Jahr Corona-bedingt ausgefallen waren, finden die Pride Weeks dieses Jahr über zwei Wochen statt.

Ein klares Bekenntnis für die Vielfalt im Fußball hatte der HFV zuletzt öffentlich im Rahmen der SportPride am 26. Juni 2021 gesetzt. So zeigten sich bei den HFV-Entscheidungsspielen der Männer und Frauen zur Teilnahme am DFB-Pokal (26. und 27. Juni) die beteiligten Mannschaften und Schiedsrichter*innen zusammen mit dem Hamburger Fußball-Verband mit der HFV-Regenbogenflagge auf dem Spielfeld.

„Der HFV hat keine Scheu, sich mit dem Regenbogen und dem, wofür er steht, zu zeigen und zu positionieren. Das ist ein wichtiges Signal an unsere Vereine, Mitglieder und den Fußball“, sagte Jessica Weinert, die Vorsitzende der Kommission für soziale und gesellschaftliche Verantwortung beim HFV. Auch Steffen Fischer, Ansprechpartner für Sexuelle Vielfalt beim HFV, freute sich über die Beteiligung des HFV. Er betonte dabei, wie wichtig es grundsätzlich sei, warmen Worten und Gesten auch Taten folgen zu lassen: „Wir sind weiter an der Arbeit, um Sportler*innen aller sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten die Möglichkeit zu geben, angstfrei und voller Freude im HFV Fußball zu spielen“.

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