Videokonferenzen des HFV mit seinen Vereinen zum Spielbetrieb
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In zwei Videokonferenzen am 6. und 10. November 2020 hat sich das geschäftsführende Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes mit seinen Vereinen über die Sorgen und Nöte in der Corona-Zeit unterhalten. 80 Vereinsvertreter nahmen an den Aussprachen teil.
„Es war ein wertvoller und guter Austausch mit unseren Vereinen. In den zwei Konferenzen kamen viele Dinge zur Sprache und wir wissen, dass diese Art der Kommunikation gerade in dieser ungewissen schweren Zeit sehr wichtig ist“, sagte HFV-Präsident Dirk Fischer.
Die meisten Fragen der Vereine standen natürlich im Zusammenhang mit der Corona-Problematik. Vor dem Hintergrund, dass immerhin ca. ein Drittel aller 3.100 Mannschaften des HFV in Schleswig-Holstein und Niedersachsen spielen und damit nicht nur die Corona Verordnungen Hamburgs, sondern auch die der Nachbargemeinden und Nachbarländer für den Trainings- und Spielbetrieb eine Rolle spielen, stand vor allem die Fortsetzung des Trainings- und Spielbetriebs im Mittelpunkt des Austausches. Deutlich wurde der Wunsch, vor allem den Mädchen und Jungen zumindest das Training schnell wieder zu erlauben. Es gab aber auch viele Stimmen, die dringend davor warnten, die bestehenden Hygienekonzepte nicht einzuhalten.
Es wurde verabredet, dass zunächst die Sitzung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder am Montag, den 16. November 2020, abgewartet werden soll, so dass eine mögliche Öffnung insbesondere des Trainingsbetriebs für Kinder und Jugendliche durch eine Entscheidung des HFV-Präsidiums zum weiteren Fortgehen im Dezember und über den Jahreswechsel Berücksichtigung finden kann.
„Dem geäußerten Wunsch der Vereine, zu dieser Art der Kommunikation – vor allem in der Corona-Krise – häufiger einzuladen, wollen wir gerne nachkommen“, sagte der HFV-Präsident Dirk Fischer abschließend.