Erfolgreicher Tag für Jugendschiedsrichter im BSA Harburg 

Karol Josef Kam, 16 Jahre berichtet:

„Am 02. März 2024 fand bei uns im BSA Harburg auf der altbekannten Jahnhöhe, dem Sportpark des Harburger TB, eine Veranstaltung explizit für Jugend- und Jungschiedsrichter unter 21 Jahren statt, die eine Vielzahl an Möglichkeiten von Lernaktivitäten und Gemeinschaftsstärkung geboten hat.  

Und um diese Gemeinschaftsstärkung auch mal gleich zu Beginn zu betonen, bekamen wir alle die noch brühwarmen Adidas-Poloshirts des BSA Harburg. Man konnte jedem das Grinsen im Gesicht ansehen, die Freude über die Zugehörigkeit zur Gruppe. Am Anfang unseres Treffens befassten wir uns erstmal mit den inhaltlichen Tagesordnungspunkten. Ein lehrreicher Vortrag von 2 Jungschiedsrichtern zum Thema Spielvorbereitung, Praxisübungen zum Pfeifstil, den Umgang mit Spielern und zu der Kartengebung von unserem Harburger Regionalliga-Schiedsrichter Lasse Holst und eine Präsentation unseres Lehrwartes Dennis Zwalinna zum Thema Stellungsspiel, waren der Bildungsstoff an diesem Tag. Ich persönlich bin seit 2 Jahren Schiedsrichter und denke selbst immer, dass ich eigentlich schon alles weiß, es ist aber erschreckend und auch schön zugleich, wie oft man immer wieder neue Sachen dazulernen kann und so den Horizont seiner Fähigkeiten stetig zu erweitern vermag. Nach den ganzen Lehreinheiten bekamen wir Einblicke von erfahreneren Schiedsrichtern, die uns darüber berichteten, wie die Aufstiegsmöglichkeiten sind und ich kann Euch sagen, da hat jeder doppelt und dreifach zugehört und bei jedem von uns wurde die intrinsische Motivation nochmals erhöht. Im Anschluss folgte das Highlight des Tages, nämlich das gemeinsame Grillen und Beisammensein (wovon das Grillen sichtlich jedem am meisten gefallen hat. Ein Buffet, dass seiner Größe nicht mehr zu überbieten war und eine Auswahl, die vom veganen Soja-Fanatiker bis zum radikalen Carnivore jeden befriedigt hätte, erfüllten die leiblichen Bedürfnisse aller Anwesenden. Dazu wurde Fußball geguckt, Szenen analysiert, gelacht, sich unterhalten und gespielt. Gegen Ende wurde noch ein abschließendes Gruppenfoto geschossen und so der Tag gemeinschaftlich ausgeklungen.  

Es war also eine Veranstaltung, bei der wir einerseits gute inhaltliche und qualitative Beiträge gehört haben und viele Sachen mitnehmen konnten, und andererseits ein Treffen, dass uns Jugendlichen guttat, Schiedsrichter zusammenführte, Kontakte herstellte und vielleicht sogar die ein’ oder andere Schüchternheit überwinden ließ. “Der Gemeinschaft dienen und Freundschaften pflegen”, hieß es  auf der Wand unseres Veranstaltungsraumes. Und wenn für uns alle nach all’ den Erlebnissen eines zu konstatieren ist, dann das, dass sich diese Prämisse an jenem Samstag von allen Beteiligten zweifelsfrei erfüllt hat.“

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