Aktuelles

EURO 2016: JETZT ALS VOLUNTEER BEWERBEN

Die Europameisterschaft in Frankreich wird neben den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro das sportliche Großereignis des kommenden Jahres sein. Erstmals konkurrieren 24 Nationen um Europas Fußballkrone. Das Turnier vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 ist auch ein idealer Anlass zum interkulturellen Austausch, etwa um Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen oder neue Freunde kennenzulernen - zum Beispiel als einer von 6500 freiwilligen Helfern.

Angebot für HFV-Mitglieder

Energiegeladen, packend und zutiefst berührend. DAS WUNDER VON BERN erzählt vor dem Hintergrund der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte. Es geht um eine Familie,
die sich findet, eine Mannschaft, die über sich hinauswächst, und einen kleinen Jungen mit großen Träumen.

Deutsches Fußballmuseum startet Ticket-Vorverkauf

Der Ticketverkauf für das Deutsche Fußballmuseum begann am Montag, 14. September. Es können Eintrittskarten für die erste Dauerausstellung zur Geschichte des deutschen Fußballs über die Internetseite des Museums erworben werden.
„Um lange Schlangen an den Tageskassen möglichst zu vermeiden, haben wir ein flexibles Online-Ticket-System entwickelt”, erläutert Museumsdirektor Manuel Neukirchner. Die Besucher können im Vorverkauf auswählen, wann sie das Museum betreten möchten und vor Ort per “Fast-Lane-Zugang” direkt in die Dauerausstellung gehen.

Holsten steht zum HSV und den Fans!

Wie ja hinlänglich bekannt ist, hat sich die HSV Fußball AG für den Holsten Wettbewerber König Pilsener entschieden. Holsten ist damit nach 75 Jahren erstmalig nicht mehr im Volksparkstadion bei den Spielen der Rothosen dabei. Die Fans wurden leider nicht gefragt und müssen jetzt unter dieser Entscheidung „leiden“. Aber der Holsten Ritter hat sich der Verteidigung des guten Geschmackes in Hamburg verschrieben und deshalb gibt es ab dem 22.08. zu allen Heimspielen der Hinrunde bis Anfang Dezember einen Holsten Fanbereich auf dem Vorplatz der Barclaycard Arena, zwischen dem Stadion und der Arena.

DFB-STEUERHANDBUCH 2015 ALS ONLINEVERSION

Fußballvereine unterliegen einer Vielzahl steuerlicher Regelungen. Wer hier den Überblick behalten will, findet im Steuerhandbuch des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) grundlegende Orientierung. Der Ratgeber wird von der DFB-Kommission für Steuern und Abgaben unter der Leitung von Prof. Gerhard Geckle herausgegeben und den angeschlossenen Verbänden und Vereinen kostenlos zur Verfügung gestellt. Gerade ist die zehnte Auflage erschienen, veröffentlicht wird sie erstmals elektronisch im Internet.
Mit dieser zeitgemäßen Publikation unterstützt der DFB die aktiven Landesverbände als Ansprechpartner der Fußballvereine, aber auch die Klubs selbst. Immerhin gibt es in Deutschland davon mehr als 25.000, mit über zwei Millionen Engagierten. Vor allem für Schatzmeister, Vorstände und Mitarbeiter in der Buchhaltung der Vereine und Verbände dürfte der Onlineratgeber eine wertvolle Informationsquelle werden - zumal nicht nur Vereinsrechtsexperten, sondern auch Praktiker aus dem DFB daran mitgearbeitet haben.

HERZLICH WILLKOMMEN

Liebe Sportfreunde,

Wir heißen Sie HERZLICH WILLKOMMEN auf der neuen Homepage des Hamburger Fußball-Verbandes.
Neu ist der Technikdienstleister (Sportplatz Media), mit dem wir diese Seite verwirklicht haben und das Layout.
Wir haben noch ein paar Restarbeiten zu machen, aber wie es immer im Bereich der IT ist, fertig ist man wirklich nie.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den neuen Seiten.
Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des HFV gerne zur Verfügung.
Ihr HFV-Team

Der WM Pokal war in Pinneberg und Bramfeld

Es war der 13. Juli 2014 als Mario Götze ganz Deutschland mit seinem Tor im Finale gegen Argentinien zum Jubeln brachte und die DFB-Auswahl zum WM-Sieg schoss. Nach dem erlösenden Schlusspfiff brachen alle Dämme und der nächste große Jubel brach aus, als der FIFA WM-Pokal in die Höhe gestemmt wurde. Und eben dieser Pokal kam auf seiner Tour durch ganz Deutschland unter der Überschrift EHRENRUNDE mit zwei großen Trucks auch zu zwei Vereinen des Hamburger Fußball-Verbandes.

Kein Mindestlohn für Amateur-Vertragsspieler

Amateur-Vertragsspieler im deutschen Sport fallen nicht unter das Mindestlohngesetz. Dies stellte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am heutigen Montag nach einen Treffen mit den Spitzen von Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) und Deutschem Fußball-Bund (DFB) in Berlin klar. Die Vertragsspieler bekämen in der Regel eine geringe Aufwandsentschädigung als Minijobber.
DOSB-Präsident Alfons Hörmann sagte, diese Regelung betreffe auch die vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen, die eine geringe Aufwandsentschädigung bekämen. Der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch und DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel sprachen von einem guten Tag für den deutschen Amateurfußball und den Fußball insgesamt.

Nahles: „Zukunft der Amateure im deutschen Sport ist gesichert"
Wann spielt ein Fußballer für das Gemeinwohl? Wann wird das Kicken zur Arbeit? Arbeiten Fußballer auch in der Halbzeitpause? Was ist mit den Fahrten zu den Spielen? Seit 1. Januar 2015 greift das neue Mindestlohngesetz, es sieht flächendeckend für Arbeitnehmer in Deutschland einen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde vor. Viele Amateurvereine und Amateurfußballer standen vor der Frage: Sind die Spieler Arbeitnehmer? Gilt auch für (Amateur-) Fußballer der Mindestlohn? Welche Ausnahmen existieren für welche Konstellation?
Heute wurden diese Fragen beantwortet. Sie waren Gegenstand eines Spitzengesprächs im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin. Ministerin Andrea Nahles hatte sich zum Austausch mit DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel, dem für die Amateure zuständigen 1. DFB-Vizepräsidenten Dr. Rainer Koch sowie DOSB-Präsident Alfons Hörmann und DOSB-Generaldirektor Dr. Michael Vesper getroffen.
Die Ergebnisse des Gesprächs sind Meilensteine für den Fußball in Deutschland. Ministerin Nahles fasste zusammen: „Wir haben Lösungen gefunden. Die Zukunft der Vertragsamateure im deutschen Sport ist gesichert. Das zeitliche und persönliche Engagement dieser Sportler zeigt eindeutig, dass nicht die finanzielle Gegenleistung, sondern die Förderung des Vereinszwecks und der Spaß am Sport im Vordergrund stehen. Für diese Vertragsspieler ist folglich auch dann kein Mindestlohn zu zahlen, wenn sie mit einem Minijob ausgestattet sind.“

Grindel: Kein Mindestlohn für Ehrenamtler
Vertragsamateure fallen also nicht unter das Mindestlohngesetz, und die Ministerin stellte klar, dass dies auch für alle anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten im Amateursportbereich, die auf Minijobbasis stattfinden, gilt. Ihre Worte sind ein Hoch auf das Ehrenamt: „Wir sind sicher, dass der deutsche Sport nur dadurch lebt, dass sich so viele ehrenamtlich engagieren und diesen Bereich am Laufen halten“, sagte Nahles.
Für den Bereich der sonst im Verein ehrenamtlich Tätigen, etwa Trainer oder Platzwarte, sagte DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel gegenüber DFB.de: „Auch hier ist zum Teil die Form des Minijobs gewählt worden. Hier ist unsere gemeinsame Empfehlung, darauf in Zukunft zu verzichten und diese Tätigkeit als Aufwandsentschädigung und Auslagenersatz abzugelten. Dann ist auch in diesem Bereich im Amateursport kein Mindestlohn zu zahlen.“

Koch: „Große Portion Sicherheit und Klarheit für Vereine geschaffen“
Dr. Rainer Koch sprach von einem guten Tag für den deutschen Amateurfußball und den Fußball insgesamt. „Heute wurden viele Klarstellungen getroffen“, so der 1. DFB-Vizepräsident. „Die Ministerin hat deutlich gemacht, dass dafür das Gesetz gar nicht geändert werden muss. Denn es handelt sich nicht um Arbeitnehmer. Nun ist wichtig, dass die heutigen Klarstellungen deutlich an die Vereine herangetragen werden - so deutlich, dass die Vereine absolute Verlässlichkeit haben.“
Koch weiter: „Frau Nahles hat auch deutlich gesagt, dass sie mit dem für die Zollverwaltung zuständigen Bundesinnenminister abgestimmt hat, dass die Zollbehörden sich nicht aufgrund des Mindestlohngesetzes an die Vereine wenden und Kontrollen bei Vertragsamateuren durchführen werden. Damit ist eine große Portion Sicherheit und Klarheit für die Vereine geschaffen worden.“
Auch DFB-Präsident Wolfgang Niersbach begrüßte die Einigung: „Ich freue mich über das hervorragende Ergebnis, das Reinhard Grindel und Rainer Koch im Dialog mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und der Politik für den deutschen Fußball erreicht haben. Für Spieler und die vielen Ehrenamtlichen an der Basis wurde eine praxisnahe Lösung gefunden, die ihr großes Engagement würdigt.“

[sl] – Quelle: DFB.de am 23.02.2015