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Happy Weltfrauentag!

196 Gesichter - 196 Frauen und Mädels, die bei der Social Media-Aktion des HFV zum diesjährigen Weltfrauentag am 8. März mitgemacht haben! Wir sagen Danke an die Frauen und Mädels und an die Vereine fürs Verbreiten des Aufrufs! Wir freuen uns über so viele Fotos, so viel Zuspruch und so viel Frauenpower im Hamburger Fußball!
Das Video, das auf dem Instagram- und Facebook-Kanal des HFV veröffentlicht wurde, ist ein Zusammenschnitt aller Frauen und Mädels, die dem Aufruf gefolgt sind, und ein Foto von sich geschickt hatten. 

PK mit Keller und Koch: So geht es dem Amateurfußball

Der Deutsche Fußball-Bund hat im Februar eine bundesweite Umfrage zur Situation des Amateurfußballs durchgeführt. Mehr als 100.000 Teilnehmer*innen verdeutlichen, wie groß der Wunsch der Basis ist, ihren Ansichten, Sorgen und Wünschen noch stärker Gehör zu verschaffen. Am Montag werden DFB-Präsident Fritz Keller und der für den Amateurfußball zuständige 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch die Ergebnisse der Umfrage in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentieren. Wie groß ist die Sehnsucht nach der Rückkehr auf den Platz? Wie sehr bedroht der Lockdown die Existenz der Amateurvereine?

Neue Freiheiten für die jungen Fußballer*innen

Der Hamburger Senat hat am 4. März 2021 über die Corona-Lage und die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 3. März 2021 beraten. Die Beschlüsse sollen für Hamburg vollständig umgesetzt werden und gelten ab dem 8. März 2021.

Außerordentlicher Verbandstag des HFV

Drei Beschlussanträge standen bei dem außerordentlichen Verbandstag des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV), der am 4. März 2021, digital aus der Sporthalle des HFV durchgeführt wurde, auf dem Programm. Der Verbandstag wurde live auf hfv.de und YouTube übertragen.
128 von 251 stimmberechtigten Vereinen mit 2330 von 3151 Stimmen nahmen teil.

Startet Euer Förderprojekt auf der FUSSBALL CROWD

Als er von der FUSSBALL CROWD erfahren, ein Projekt angelegt – und den schnellen Erfolg gesehen habe, sei er „fast umgefallen“, berichtet André Arndt, Jugendleiter des SC Hamm 02. „Das ist Wahnsinn“, zeigte er sich von den Erfolgsaussichten der neuen Fußball-Förderplattform begeistert – und steht damit wahrlich nicht alleine da…

HFV begrüßt T.CON als neuen eFootball-Partner

Das auf SAP-Projekte spezialisierte IT-Beratungsunternehmen T.CON GmbH & Co. KG aus Plattling in Niederbayern ist ab sofort neuer eFootball-Partner des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV). T.CON wird den HFV bei der Austragung der Spieltage der HFV eFootball Liga mit Know-How und Man-Power unterstützen. Geplant sind Internetübertragungen und Streaming von FIFA 21-Spielen der Liga sowie die Begleitung der Liga in Sozialen Medien.

Brief von HFV-Präsident Fischer an Bürgermeister Dr. Tschentscher

HFV-Präsident Dirk Fischer hat sich am Freitag, den 26. Februar, in einem Brief an Hamburgs Bürgermeister Dr. Tschentscher mit einer eindrücklichen Bitte gewandt.

„Ich bitte Sie als Präsident des Hamburger Fußball-Verbandes, dem größten Sportfachverband in Hamburg mit 195.000 Mitgliedern:
Unsere Kinder und Jugendlichen müssen nicht nur wieder zur Schule, sondern auch wieder zurück auf den Platz! 

Jetzt mitmachen: Umfrage zum jungen Ehrenamt

Die AG „Junges Ehrenamt im HFV“ beschäftigt sich damit, wie Ehrenämter in unserem Verband für junge Menschen attraktiv gestaltet werden können. Dafür ist es wichtig, die Bedürfnisse dieser jungen Leute zu berücksichtigen. 

In einer Umfrage sollen daher Motive zur Mitarbeit im HFV ermittelt werden. Dabei gilt: Je mehr Teilnehmer*innen, umso besser lassen sich aus den Ergebnissen Handlungsempfehlungen ableiten.

Präsidentenkonferenz: Eindringlicher Appell für Rückkehr des Amateursports

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des DFB haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben.
Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.