Information des Verbandsjugendausschusses – Thema: „Prävention sexualisierter Gewalt“

Der VJA weist nachstehend auf das Thema der „Prävention sexualisierter Gewalt“ hin. Die Hamburger Sportjugend hat mit der Stadt Hamburg eine Vereinbarung geschlossen. Diese beinhaltet, dass zukünftig in den Satzungen der Hamburger Vereine, die Fördergelder von bzw. über die Hamburger Sportjugend erhalten (z. B. Kids in die Clubs), die Prävention sexualisierter Gewalt verankert sein sollte. Sichergestellt sein muss in jedem Fall, dass die Einsichtnahme in ein erweitertes Führungszeugnis erfolgt. Außerdem habe die Vereine einen Ansprechpartner „Prävention sexualisierter Gewalt“ zu benennen und von allen ehren-, haupt- und nebenamtlichen Mitarbeitern den DOSB-Ehrenkodex unterzeichnen zu lassen.
Wir weisen darauf hin, dass bei Nichtbeachtung dieser, durch den Hamburger Sportbund und die Hamburger Sportjugend beschlossenen Regelungen (Vorlage „erweitertes Führungszeugnis“, Vorlage „unterschriebener Ehrenkodex“) ab dem 1. Januar 2015 Bezuschussungen wegfallen können, wenn Vereine diese Vorgaben nicht umsetzen.
Sowohl die Vereinbarung als auch der zur Erfassung vorgesehene Statistikbogen kann auf der Homepage der Hamburger Sportjugend abgerufen werden. Den Statistikbogen müssen alle Vereine ausfüllen, um eine Bezuschussung (z. B. Kids in die Clubs) zu erhalten.
Sollten in den Vereinen oder einer Mannschaft vermeintliche Probleme oder Vorfälle auftreten, verweisen wir ausdrücklich auf die Vertrauenspersonen des Hamburger Sportbunds und des Hamburger Fußball-Verbandes Dr. med. Dragana Seifert oder Dr. Lutz Mohnhaupt (Hauptpastor em.) unter der Hotline 0800 – 999 78 78.

Hans-Peter Biallas, Vorsitzender Jugendlehrausschuss

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