IKK classic unterstützt #StopHateForProfit

Die IKK classic unterstützt die Initiative #StopHateForProfit und verzichtet im Juli auf Werbung bei Facebook. Stattdessen bewirbt die größte Innungskrankenkasse auf Cityscreens in zwölf deutschen Großstädten das Online-Angebot Hassmelden.de.

Die IKK classic unterstützt die Initiative #StopHateForProfit und hat im Juli ihre Werbung bei Facebook storniert. In dieser Zeit wird die Krankenkasse stattdessen auf Cityscreens in Hamburg und elf weiteren deutschen Großstädten das Online-Angebot Hassmelden.de bekannt machen. Die Plattform ist eine führende Meldestelle für Hatespeech im Internet. Dort können Internetnutzer anonym Hinweise auf Hassbotschaften melden. Sind diese strafrechtlich relevant, werden sie an die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main weitergeleitet. „Der IKK classic ist sehr bewusst, dass Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung Menschen krank machen kann, denn psychischer Stress hat Folgen für die Gesundheit“, erläutert Volker Hotes, Regionalgeschäftsführer Hamburg, die Entscheidung der größten deutschen Innungskrankenkasse. „Nicht zuletzt ist unsere Aufgabe als Krankenkasse auch die Prävention von Krankheiten.“ Leider gehören beleidigende, gewaltverherrlichende, rassistische und sexistische Inhalte in Netzwerken, Foren und Chats oft zum Alltag. „Mit der Werbung für Hassmelden.de wird die IKK classic bundesweit rund 12 Millionen Menschen erreichen“, sagt Volker Hotes. „Wir wollen damit nicht nur User für das Thema sensibilisieren, sondern auch Betroffenen direkte Hilfestellung bieten und die Betreiber der großen Social-Media-Plattformen an ihre Verantwortung erinnern.“

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