HFV fordert die Aufrechterhaltung des Sportbetriebs 

Energie sparen

Die aktuelle Preisentwicklung für Energiebeschaffung wird für Wirtschaftsunternehmen wie für Privathaushalte deutliche Mehrkosten mit sich bringen. Dies gilt insbesondere auch für Fußballvereine, die Sportheime betreiben, Sanitärbereiche unterhalten und Sportplätze pflegen bzw. beleuchten müssen. Für den gesamten Sport in Deutschland wird bei der gewohnten Durchführung des Trainings- und Spielbetriebs ein deutlicher, finanzieller Mehraufwand entstehen. 

 
Um Szenarien wie finanzielle Notlagen oder gar eine pauschale Schließung von Sportanlagen zu vermeiden, haben sowohl der DFB als Dachorganisation als auch der Hamburger Fußball-Verband den Kontakt zur Politik auf Bundes- und auf Landesebene aufgenommen. So wird DFB-Präsident Bernd Neuendorf am kommenden Dienstag im Bundeskanzleramt die Position des Fußballs in Deutschland vertreten. 

 
Der Präsident des Hamburger Fußball-Verbandes, Christian Okun, hat in einem Schreiben an den Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher sowie die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und die Senatoren Dr. Andreas Dressel und Andy Grote die schwierige Situation der rund 400 Fußballvereine im Hamburger Fußball-Verband verdeutlicht und gleichzeitig auf die gesellschaftliche Bedeutung des organisierten Sports hingewiesen. Die klaren Forderungen an die Landesregierung beinhalten die Aufrechterhaltung des Sportbetriebs in vollem Umfange, kurzfristige Finanzhilfen für Vereine und Kommunen sowie langfristige Investitionen in die energetische Sanierung von Sportstätten im Sinne des Klimaschutzes.  

 
Energiesparen im Verein – wir alle sind gefordert 
Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und einer möglichen Versorgungsknappheit sind Vereine und vor allem alle Sporttreibenden aufgerufen, Einsparpotenziale zu nutzen und damit den Energiebedarf weiter zu reduzieren. Auch ohne gravierende Einschränkungen kann der Fußball mit einfachen Mitteln einen wichtigen Beitrag leisten. Das Licht in unbenutzten Räumlichkeiten zu löschen, nur so kurz wie möglich heiß zu duschen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder direkt nach dem Training die Flutlichtanlage auszuschalten sowie moderne LED-Flutlichter differenziert nach Trainings- und Spielbetrieb einzusetzen – die Summe kleiner Verhaltensanpassungen bringt schon deutliche Entlastungen. 

 
Hier finden Sie eine ganze Reihe von Energiespar-Tipps für Verein und Umwelt

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