Hallen-Endspiele am 21. & 22. Februar

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Feierten den 2. Platz bei den Norddeutschen Futsalmeisterschaften der B-Juniorinnen: Die Mädchen vom VfL Pinneberg – Foto Witters

Am Wochenende des 21. und 22. Februars wurden die restlichen Hallen-Endspiele in Hamburg und Norddeutschland ausgetragen. In der Wandsbeker Sporthalle fanden am Samstag und Sonntag die Hamburger Hallen- und Pokalmeisterschaften der D-Junioren und der D-Juniorinnen statt. Am Samstag fand zudem die Norddeutschen Futsalmeisterschaften der C- und B-Juniorinnen in Hamburg statt, bei dem insgesamt vier Hamburger Teams in die Endrunde gingen. Und auch die E-Mädchen feierten ihre Hallenendrunden in Jenfeld und Langenhorn. Alle Veranstaltungen im Überblick:

VfL Pinneberg B-juniorinnen holen NFV-Vizemeisterschaft

Am Wochenende des 21. und 22. Februar 2026 fanden die NFV C- und B-Futsalmeisterschaften in Hamburg statt, die auch in diesem Jahr vom HFV ausgerichtet wurden. Unsere Vertreterinnen Altona 93, Eimsbütteler TV bei den C-Juniorinnen und FC Süderelbe und der VfL Pinneberg bei den B-Juniorinnen zeigten Kampfgeist und starke Leistungen.

Die ETV C-Juniorinnen schafften es bis ins Halbfinale und mussten sich dort in einem spannenden und hart umkämpften Spiel geschlagen gegen den SV Meppen mit einem knappen 0:1 geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 bewies das Team dann Kampfgeist und Teamzusammenhalt, musste sich aber dennoch im 6-Meter-Schießen mit 4:3 gegen Holstein Kiel geschlagen geben.
Altona 93 repräsentierte sich als Hamburger Vizemeisterinnen würdig. Sie zeigten gegen die starke Konkurrenz ein hohes Maß an Einsatz und Leidenschaft und belegte am Ende einen respektablen achten Platz.

Tagsdrauf standen sich die Meisterinnen und Vizemeisterinnen der B-Juniorinnen des Norden gegenüber. Hamburg war mit dem FC Süderelbe und dem VfL Pinneberg vertreten. Der FC Süderelbe verpasste dabei im letzten Spiel durch eine 0:1-Niederlage gegen den TSV Apensen denkbar knapp den Einzug ins Halbfinale. Der VfL Pinneberg jedoch besiegte seinerseits eben jenen TSV Apensen im Halbfinale und zog somit ins Finale um die Norddeutsche Meisterschaft ein. Gegen den GVO Oldenburg, gegen die man in der Gruppenphase bereits mit 0:0 ein Unentschieden verbucht hatte. Im Endspiel jedoch sorgten zwei Gegentreffer innerhalb kürzester Zeit für klare Verhältnisse und am Ende einen starken zweiten Platz für den VfL Pinnberg.

Der HFV gratuliert den B-Juniorinnen zur NFV-Vizemeisterschaft!

Die B-Juniorinnen des VfL Pinneberg werden Norddeutscher-Vizemeister im Futsal – Foto Witters

Hamburger Meisterschaften der D-Junioren und D-Juniorinnen

Am vergangenen Wochenende verwandelte sich die Wandsbeker Sporthalle zum Final-Tempel für die Hamburger D-Junioren und D-Juniorinnen. Zunächst gingen am Samstag den 21. Februar die männlichen Vertreter an den Start. Bei den Hamburger Hallenmeisterschaften setzte sich der FC St. Pauli souverän mit vier Siegen aus vier Spielen und keinem einzigen Gegentor gegen die Konkurrenz durch.

Die D-Junioren vom FC St. Pauli feiern die Hamburger Hallenmeisterschaft 2026

Bei den Hamburger Pokalmeisterschaften ging es derweil deutlich knapper zu. Hier lieferten sich mit HT 16, ESV Einigkeit Wilhemsburg und Altona 93 gleich drei Mannschaften ein enges Rennen um den Titel. Erst die letzte Runde der Gruppenphase, bei dem es zum direkten Duell zwischen HT16 und Altona 93 kam, sorgte für Klarheit. Altona gewann 3:1 und sicherte sich somit den Titel der Hamburger Pokalmeisterschaft.

Die D-Junioren von Altona 93 jubeln über die Hamburger Pokalmeisterschaft

Am Sonntag, den 22. Februar liefen dann die D-Juniorinnen für die Hamburger Hallen- und Pokalmeisterschaften auf. Die stärksten Teams der Region trafen aufeinander und sorgten für spannende und hochklassige Spiele. Besonders der HSV überzeugte mit einer beeindruckenden Dominanz – kein einziges Gegentor und alle Spiele gewonnen. Das Team zeigte eine starke Leistung und wurde verdient Hallenmeister.

Bemerkenswert war auch der Auftritt der Eilbek-Mädchen, die trotz ihres jungen Alters mit hohem spielerischem Niveau überraschten und bis kurz vor dem Finale eine echte Chance auf den Titel hatten.  

Die D-Mädchen des HSV küren sich zum Hamburger Hallenmeister 2026 – Foto Matthias Scharf Fotographie 

Bei den Pokalmeisterschaften kam es derweil im Verlauf der Endrunde zu einer Überraschung. Der TUS Finkenwerder startete mit einer Niederlage und einem Unentschieden, machte dann aber mit einer kontinuierlichen Leistungssteigerung bis ins Finale auf sich aufmerksam. Das gesamte Turnier lebte von unerwarteten Ergebnissen, Kampfgeist, Spiele auf Augenhöhe und Spaß. Alle Teams präsentierten sich spielerisch stark und sorgten bis zum letzten Spiel für Spannung. Am Ende schaffte der TuS Finkenwerder das Comeback und krönte sich als Hallenpokalsieger der D-Mädchen.

Die Mannschaft des TuS Finkenwerder gewinnt die Hamburger Pokalmeisterschaft der D-Juniorinnen

Junge D-Junioren (U12) bestreiten Endrunde der Hallenmeisterschaften

Ebenfalls am Samstag, den 21. Februar fand die Hallenendrunde der jungen D-Junioren statt. Hier setzte sich der TSV Sasel gegen die Konkurrenz durch. Lediglich gegen den FC St. Pauli konnte das Team keinen Sieg einfahren, alle anderen Partien gewannen sie.

Die U12 vom TSV Sasel feiert die Hamburger Hallenmeisterschaft

Bei der Hamburger Pokalmeisterschaft entwickelte sich die Endrunde der U12 zu einem wahren Krimi. Mit dem FC Süderelbe, VfL Pinneberg und tus BERNE lieferten sich drei Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel. Über lange Zeit lagen die drei Mannschaften gleichauf und luchsten sich gegenseitig Punkte ab. Erst der 2:0-Sieg vom VfL Pinneberg gegen den HSV in der vorletzten Partie des Tages sorgte für die Entscheidung. Am Ende bescherte das bessere Torverhältnis dem VfL Pinneberg die Hamburger Pokalmeisterschaft.

Wir gratulieren allen Teams der D-Juniorinnen und D-Junioren zum Titelgewinn.

Der VfL Pinneberg feiert den 1. Platz in der Hamburger Pokalmeisterschaft der jungen D-Junioren

die e-mädchen feiern Hallenendrunde in jenfeld und langenhorn

Am Wochenende des 21. und 22. Februar fand die Hallenendrunde der E-Mädchen in zwei Turnieren ihr Ende. Dabei wurde parallel in der HFV-Sporthalle in Jenfeld sowie der Sporthalle Heidberg in Langenhorn gespielt.

Schon beim Zuschauen wurde klar, warum man hier durchaus von den „Großen unter den Kleinen“ sprechen kann. Auf dem Feld war längst mehr zu sehen als nur Begeisterung und Einsatz. Es wurde kombiniert, Spielideen waren erkennbar, Torchancen sauber herausgespielt und Tore teilweise richtig schön vorbereitet.

Ebenso beeindruckend war die Unterstützung von den Fans. Die Eltern zeigten ein vorbildliches Verhalten. Während der Spiele ruhig und respektvoll, bei gelungenen Aktionen oder Toren voller ehrlicher Freude und Jubel. Genau so wünscht man sich kindgerechten Fußball.

Ein besonderes Highlight waren die Medaillen. Für viele Mädchen ein Moment, der bleibt. Einige berichteten stolz, dass sie bereits ihre dritte oder vierte Medaille in Empfang genommen haben. Für andere war es die allererste überhaupt. Das Strahlen in den Gesichtern sprach für sich.

„Diese Hallenendrunden haben einmal mehr gezeigt, wie viel Potenzial, Begeisterung und Gemeinschaft im Mädchenfußball steckt. Und dass hier etwas heranwächst, das man mit gutem Gefühl begleiten darf“, sagt Özlem Parakenings aus dem Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball.

Gemeinsamer Jubel bei den E-Mädchen nach einer gelungenen Hallenendrunde