Frauen im Hamburger Fußball: Aufbruchstimmung und Tatendrang

Die Frauen im Hamburger Fußball miteinander vernetzen und sie zum Austausch und Zusammenarbeiten animieren – mit diesem Ziel sind am vergangenen Donnerstag, den 19. September 2019, rund 30 Frauen in die Hamburger Hafencity gekommen.
Mit Blick auf den Hafen wurde zu Themen aus der Qualifizierung diskutiert.
Zum ersten FiFH-Workshop waren Hamburger Abteilungsleiterinnen, Jugendleiterinnen, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerinnen eingeladen worden. In vier Workshop-Phasen tauschten sich die engagierten Frauen aus. Die Auftaktveranstaltung sollte ganz bewusst Frauen in Führungspositionen qualifizieren und vor allem für neue Aufgaben – wie die Gewinnung von weiblichem Nachwuchs – sensibilisieren.
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Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Feststellung, dass sich vor allem im Frauen- und Mädchenfußball ein Abwärtstrend bei der Anzahl der gemeldeten Mannschaften feststellen lässt. Hierzu zählt auch, dass sich immer weniger Frauen und Mädchen über die unterschiedlichen Wege des Verbandes für weitere Aufgaben in den Vereinen (Trainerinnen, Abteilungsleitung, etc) ausbilden lassen. Ein weiterer Aspekt, der in Zukunft angegangen werden muss, ist die Gewinnung von Schiedsrichterinnen und Frauen und Mädchen für das Ehrenamt.
Viele interessante und zukunftsweisende Projekte, die sich nicht von heute auf morgen ändern lassen, die es aber wert sind, mit großem Engagement angegangen zu werden.
Mit dem ersten FiHF-Workshop wurde ein erster Impuls für Frauen und Mädchen im Hamburger Fußball gesetzt, aus dem hoffentlich viele mit neugeschöpftem Engagement und Tatendrang in ihre Vereine gehen.

Peakzone „Macron“ (Geschäftsführerin Tina Hügel) für die Rucksäcke