12.11.2020

Werner Heitmann (ASV Bergedorf 85) ist HFV-Ehrenamtler des Monats September 2020

Ehrung Ehrenamtler des Monats September (v. lks.): Jakovos Libanios, Werner Heitmann und Andreas Hammer – Foto HFV

Die Auszeichnung des HFV-Ehrenamtlers des Monats September hat am Mittwoch 11.11.2020 im Stadion des ASV Bergedorf 85 an den Sander Tannen stattgefunden. Unter dem Vorwand, einen Bericht über das Flutlicht zu verfassen, wurde Werner Heitmann vom Fußballobmann Mario Meier, dem 1. Vorsitzenden Klaus Hinz und Sarah Scherer auf die Sportanlage „gelockt“, denn er wusste nichts von seiner bevorstehenden Auszeichnung.

Der Ehrenamtsbeauftragte des Hamburger Fußball-Verbandes, Andreas Hammer, konnte zusammen mit Jakovos Libanios (SIGNAL IDUNA) den HFV-Ehrenamtler des Monats September 2020, Werner Heitmann (ASV Bergedorf 85), für sein ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Dank des Sponsorings der SIGNAL IDUNA Generalagentur Jakovos Libanios konnte er 15 schicke Sporttaschen von Macron für ein Teams seiner Wahl entgegennehmen. Für Heitmann selbst gab es einen schicken Macron-Rucksack, eine DFB-Ehrenamtsuhr, eine Urkunde und ein Fußball-Buch.

Mit diesen Worten wurde Werner Heitmann vorgeschlagen:

Werner Heitmann (66 Jahre) ist die gute Seele des ASV Bergedorf 85. Er kümmert sich um alles, was mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun hat. Er pflegt die Homepage (www.asv-bergedorf85-fussball.de), er betreibt die Facebook-Seite (ASV Bergedorf-Lohbrügge 1885 e.V.) und demnächst sogar auch einen geplanten Instagram-Account. Des Weiteren schreibt er von der jüngsten Jugend-Mannschaft über die Herren bis hin zu den Senioren regelmäßig über alle Mannschaften Spielberichte. Bei Wind und Wetter und zu jeder Tageszeit steht er am Spielfeldrand und knipst Fotos von den Spielen. Außerdem ist es ihm zu verdanken, dass es bei jedem Heimspiel der ersten Herren eine Stadionzeitung gibt mit immer neuen Beiträgen über verschiedene Mannschaften des Vereins - natürlich von ihm verfasst.

Sarah Scheerer (Schiedsrichterin beim ASV Bergedorf 85) sagte: „Wir wissen, sowas ist nicht selbstverständlich. Vor allem nicht, weil er es ehrenamtlich macht. Wir wissen sehr gut, was wir an ihm haben und möchten ihm hiermit in aller Öffentlichkeit DANKE sagen.“