17.09.2015

Präsidium des HFV stellt sich hinter seine Schiedsrichter

Das Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes hat sich in seiner Sitzung am 17. September 2015 ausführlich mit den zuletzt vorgekommenen tätlichen Angriffen auf Schiedsrichter im Bereich des HFV befasst.

Das HFV-Präsidium stellt mit Empörung fest, dass derartige Vorgänge unter keinen Umständen hinnehmbar sind und der Schutz der Schiedsrichter oberste Priorität haben muss.

Unabhängig von den Verhandlungen vor dem Sportgericht des HFV wird das HFV-Präsidium Vereine, bei denen derartige unsportliche Vorkommnisse vorgekommen sind, zu einem Gespräch vorladen und deutlich Stellung beziehen, welche Sanktionen und Konsequenzen, bis hin zum Ausschluss vom Spielbetrieb, möglich sind.



Vermarktung: