18.06.2018

Kicking Girls spielten Mini-WM aus

Am Donnerstag, den 14.6.2018, spielten 24 Grundschulteams, alle benannt nach den aktuellen WM-Teilnehmern, eine Mini-WM aus. In drei Gruppen traten die Kicking-Girls-Teams im Modus jeder gegen jeden an. Um 8:45 Uhr trudelten die ersten Teams bei bestem Wetter in der Sternschanze ein. Vor dem Turnierbeginn wurde sich gründlich warm gemacht und die letzten taktischen Feinheiten wurden noch einmal durchgegangen.

Um 9:15 Uhr wurde eine kurze Begrüßung durchgeführt und kurz darauf rollten die Bälle in den ersten drei Partien.
Durch die Hilfe von Junior-Coach Shams wurde das Turnierleitungsteam tatkräftig unterstützt. In spannenden Partien wurde um den Titel gekämpft, aber trotzdem erwähnenswert ist, dass eigentlich nicht der Sieg im Vordergrund stand, sondern der allgemeine Spaß am gemeinsamen Fußball spielen. Beispielhafte Szene zu diesem Punkt war, als sich ein Mädchen auf dem Kunstrasen leicht am Knie verletzte und alle anderen Mädchen vom gegnerischen Team sofort bei ihr standen, um zu fragen, ob es ihr gut geht und ihr aufzuhelfen.Trotzdem musste es am Ende Sieger geben.



HFV-Präsident Dirk Fischer (Mitte) mit den Organisatoren Janik Voß und Stefanie Basler vom HFV - Fotos Gettschat

Die Platzierungen der einzelnen Gruppen:

Gruppe A
Ägypten
Marokko
Russland
Australien
Uruguay
Spanien
Portugal
Frankreich

Gruppe B
Nigeria
Peru
Argentinien
Kroatien
Brasilien
Schweiz
Dänemark
Island

Gruppe C
Belgien
England
Deutschland
Panama
Mexiko
Korea
Schweden
Tunesien

Der anwesende HFV-Präsident Dirk Fischer resümierte: „Es ist sehr schön zu sehen, wie groß die Resonanz der angemeldeten Teams ist. Die Mädchen spielen mit größter Freude Fußball und sind in ihrer Spielpause Fans von anderen Teams und jubeln diesen zu.“
Auch HFV-Präsidiumsmitglied Claudia Wagner-Nieberding (Beisitzerin für soziale und gesellschaftliche Verantwortung) war vor Ort und wieder einmal begeistert von der Menge an Teams. Beide mischten sich mit unter die Mannschaften und verschafften sich einen Blick auch direkt vom Spielfeldrand aus und waren angetan von der Spielfreude und der Qualität der Spiele.
Ein Dank geht an den AFM, Signal Iduna und das Institut "Integration durch Sport und Bildung“ e.V.

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