25.06.2018

HFV 2005er treffen zweistellig!

Vergleichsspiel in Schwerin

Die Hamburger Spieler nach dem Sieg in Schwerin - Fotos HFV

Die HFV-Auswahl Jahrgang 2005 hat am 23.06.2018 eine erste überregionale Vergleichsmaßnahme mit dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern umgesetzt und ein Testspiel (2 x 35 Minuten) in Schwerin bestritten. Das HFV-Team setzte sich ausschließlich aus aktiven DFB-Stützpunktspielern zusammen. Die Vergleichsmaßnahme zielte in erster Linie darauf ab, überregionale Spielerfahrung auf hohem Niveau zu ermöglichen und weiterführend an konkreten Spielstrategien mit und ohne Ball feilen. Für viele Spieler war die Nominierung eine Bestätigung guter Entwicklungsverläufe und herausragenden Leistungen im Verein und im DFB-Stützpunkttraining.

Die HFV-Elf vor der Abfahrt in Jenfeld

Das HFV-Trainerteam durfte feststellen, dass sich die Spieler nicht nur als geschlossene Einheit präsentiert haben, sondern darüber hinaus auch die Spielstrategien wirksam und effektiv umsetzen konnten. Die Hamburger erzielten an diesem Tag 10 Tore und konnten das Spiel verdient mit 10:3 gewinnen.

Nach kurzer Platzbesichtigung, Aktivierung, einer Mannschaftsbesprechung und dem Aufwärmen konnte das Spiel beginnen. Hamburg fand gut ins Spiel und war bereits nach 3 Minuten durch Julius nach Vorlage von Felix und nach 5 Minuten durch Ben nach individueller Balleroberung mit zwei Toren in Front. In der Folge stabilisierte sich die Auswahl Mecklenburg-Vorpommerns, konnte den dritten Einschlag von Julius nach Vorlage von Ben jedoch nicht verhindern. Nur 8 Minuten später erhöhte erneut Julius nach Vorlage von Nic auf 0:4. Die Gegner konnten durch einen Spielzug über die Mitte im direkten Anschluss auf 1:4 verkürzen, ehe Julius nach einen Pfostenschuss von Kapitän Burak zum 1:5 abstaubte. Weniger Tore sollten auch in der zweiten Hälfte nicht fallen. Erst erhöhte Malik für Hamburg ehe der Gastgeber zum Anschluss traf. Dann war wieder Julius zur Stelle, dessen Treffer nach 5 Minuten von Mecklenburg-Vorpommern egalisiert wurde. Den längeren Atem hatte dann Hamburg und traf durch Alex und durch zwei Tore von Max zum 3:10 Endstand.

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