29.02.2016

Hamburger Hallenpokalmeister 2015/2016 der E-Mädchen ist der Rahlstedter SC

Sie haben es schon wieder getan! Nach dem letztjährigen Titel des Hallenpokalmeisters der E-Mädchen, haben die E-Mädchen aus Rahlstedt auch dieses Jahr wieder die Hallenpokalmeisterschaft gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Schon früh zeichnete sich die spielerische Stärke von Rahlstedt ab. Die Mädchen gewannen souverän ihre ersten Spiele gegen Halstenbek-Rellingen und Alstertal-Langenhorn. Allerdings gewannen auch die Mädchen von Paloma ihre ersten beiden Spiele gegen Komet Blankenese und Altona 93 und beide Teams hatten Punktgleichheit. Nach dem 3. Sieg von Rahlstedt gegen Komet Blankenese wurde mit Spannung das Spiel von Paloma gegen Alstertal-Langenhorn erwartet. Wird es ein Kopf-an-Kopf-Rennen bleiben, oder zieht noch jemand nach? Es wurde dann ein spannendes 0:0 mit vielen Torchancen auf beiden Seiten. Rahlstedt führte nach diesem Spiel aber die Tabelle an und gab die Führung bis zum Schluss nicht auf.
Die Mädchen von Altona 93, bis dahin unauffällig mit einem 0:0 gegen Alstertal-Langenhorn und dem verlorenen Spiel mit 0:1 gegen Paloma, zeigten in den letzen Spielen doch noch ihre Stärke und gewannen jedes Spiel. Überraschenderweise gewannen sie in ihrem letzen Spiel sogar gegen den Tabellenführer und späteren Pokalsieger Rahlstedt mit 2:1. Das war das einzig verlorene Spiel von Rahlstedt, gefährdete allerdings nicht mehr den Titel.
Paloma verlor ihre letzen beiden Spiele gegen Rahlstedt und Halstenbek-Rellingen. Altona 93 war vorbeigezogen und holte sich den Titel des Vizepokalmeisters.
Die Zuschauer in der Halle an der Budapester Straße haben 15 spannende Spiele sehen können und waren ein tolles Publikum, welches ihre Teams immer mit viel Jubel und Applaus unterstützt hat.
Eine Spielerin von Alstertal/Langenhorn konnte sich bei der Verlosung über ein DFB-Frauentrikot freuen.
Herzlichen Glückwunsch noch mal an den Titelträger und alle Mannschaften zu deren guten Leistungen!
Vielen Dank außerdem an die Schiedsrichter Kaan und Arthur von Teutonia 10 für deren souveräne Leitung der Spiele und an Werner Runge, ebenfalls von Teutonia 10, für seine tolle Turnierleitung.


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