20.01.2019

30. Herbert Kuhr-Turnier 2019 - Fußballturnier der Schiedsrichter

BSA Ost gewinnt das Turnier der Schiedsrichter-Auswahlteams

Platz 1 beim HKT 2019: BSA Ost - Fotos Gettschat

Viele Tore, faire Spiele und am Ende jubelten die Spieler des BSA Ost. Am Sonnabend, 19.1.2019, fand die 30. Auflage des Herbert Kuhr-Turniers (*) statt. Das traditionelle Hallenfußballturnier der Auswahlmannschaften der Bezirks-Schiedsrichter-Ausschüsse (BSA) des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) richtete der BSA Ost in Zusammenarbeit mit dem BSA Nord in der HFV-Sporthalle in Jenfeld aus.
Neben den erfahrenen Schiedsrichtern Murat Yilmaz (FC Türkiye), Andreas Bandt (ETV) und Johannes Mayer-Lindenberg pfiff erstmals auch der im Rollstuhl sitzende Schiedsrichter Jan Lucas Drobek (SC Sternschanze) mit und trug maßgeblich zum fairen Gelingen des Turniers bei.

Jan Lucas Drobek pfiff mit beim Herbert Kuhr Turnier

Den Siegerpokal aus den Händen von HFV-Schatzmeister Christian Okun und dem VSA-Vorsitzenden Christian Soltow nahm nach dem knappen aber verdienten 1:0 Finalsieg der BSA Ost entgegen. Torschütze im Endspiele gegen den BSA Bergedorf war Adrian Dunayski (MSV Hamburg). Vorher hatte sich der BSA Ost nach 9m-Schießen im Halbfinale gegen den BSA Nord durchgesetzt und der BSA Bergedorf hatte das Finale durch einen 3:2-Sieg gegen den BSA Harburg erreicht.

Die weiteren Platzierungen: 3. BSA Harburg, 4. BSA Nord, 5. BSA Walddörfer, 6. BSA Alster, 7. BSA Pinneberg, 8. BSA Walddörfer.


Marco Heppner, Obmann im BSA Ost zog ein zufriedenes Fazit: „Die Organisation hat top geklappt und unsere Mannschaft hat verdient gewonnen.“ Der VSA-Vorsitzende Christian Soltow sagte: „Danke an alle, die das Herbert Kuhr-Turnier organisiert haben. Wir haben viele Tore, spannende und faire Spiele gesehen. Glückwunsch an den neuen Titelträger BSA Ost.“

Siegerehrung durch C. Soltow (lks.) und C. Okun

(*) Herbert Kuhr (VSA-Obmann 1960 – 1970), der Namensgeber dieses Turniers, hat in seiner langjährigen Amtszeit als Obmann und Beisitzer des Verbands-Schiedsrichterausschusses viel bewegt. Seine unnachahmliche Art, auf der einen Seite viel Verständnis für seine Schiedsrichter aufzubringen, sich aber auf der anderen Seite mit Standhaftigkeit und Durchsetzungsvermögen für die Sache dieser „besonderen Gattung“ von Fußballern einzusetzen, ist ihm zu seiner Zeit hohe Anerkennung und Respekt zuteil geworden. Er ist durch diese Tätigkeit und mit diesem Turnier für viele Schiedsrichter und für die im Schiedsrichterwesen tätigen ehrenamtlichen Mitarbeiter unvergessen.