12.10.2016, Tag 2 – Panthers beim UEFA-Cup in Varna: Toller Sieg im 1. Spiel

Panthers in Varna

Der 2. Tag begann mit einem späten Frühstück. Die Spieler nutzten die Zeit für kleine Spaziergänge und Regeneration. Um 16:00 Uhr wurde es ernst. Die Trainer Jos van Gerven und Frank Brands baten zur Besprechung für die 1. Partie gegen den Gastgeber FC Grand Pro Varna. Um 18:30 ging es mit dem Bus zum Palace of Culture and Sports. 

Folgende Spieler stehen im Aufgebot der Hamburg Panthers: Yalcin Ceylani, Saboor Khalili, Mohamed Labiadh, Nico Matern, Michael Meyer, Imad Mokaddem, Erdinc Örün, Martin Schröder, Onur Kazim Ulusoy, Denis Urdin, Lukas Wenzel, Stefan Winkel und Nico Zankl
Trainer: Jozef Gerardus Jacobus van Gerven, Frank Emanuel Leonardus Brands und Torwart-Trainer: Bartholomeus Hendrikus Gerardus van Haaren; Physiotherapeut: Dennis Maschmann
Teamleiter: Ramazan Özen
Begleitung: Joachim Dipner (Vorsitzender HFV-Spielausschuss), Carsten Byernetzki (HFV-Pressesprecher)

Offenes Spiel in der 1. Halbzeit. Die Panthers sehr diszipliniert in der Defensive. Torwart Ceylani musste anfangs nicht einen Ball halten. Die Hamburger hatten durch Ulusoy zwei gute Möglichkeiten in der 1. und 9. Minute. Die verdiente Führung fiel in der 12. Min. durch Stefan Winkel nach einer Ecke. Danach offener Schlagabtausch mit Chance für Varna und Lattentreffer von Ulusoy (15. Min.). In der 17. Minute hielt Ceylani überragend nach einer einstudierten Freistoßvariante von Varna und im Gegenzug gelang durch Saboor Khalili das 2:0!
Furios die 2. Halbzeit. Schon in der 23. Minute die Vorentscheidung durch den 2. Treffer von Stefan Winkel. Zum 4:0 traf Mo Labiadh nach schöner Vorarbeit von Onur Ulusoy eine Minute später. Die Panthers waren weiterhin überlegen. Die wenigen Schüsse, die von den Hausherren aufs Tor kamen vereitelte Panthers-Keeper Yalcin Ceylani reaktionsschnell bis zur 31. Minute. Varna verkürzte auf 1:4 und versuchte mit dem Flying Goalkeeper zum Erfolg zu kommen. Nach dem 2:4 in der 34. Minute tobten die heimischen Fans und peitschen ihre Mannschaft nach vorne. Der sicher geglaubte Sieg geriet in der 36. Minute nach dem 3:4 ins Wanken. Jetzt bekamen die Bulgaren Oberwasser. Ulusoys Treffer in der 36. Minute durch einen Abpraller bedeutete das 3:5. Doch postwendend das 4:5 durch ein unglückliches Eigentor von Meyer. Es blieb spannend. Zum Schluss konnte gejubelt werden. Glückwunsch zum couragierten Auftritt und zum verdienten Erfolg!

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