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19.05.2012Veranstaltungshinweis: „Schwarze Adler – Weiße Adler“
18.05.2012Veröffentlichung Sportgericht vom 18.05.2012
Generali-Tipp: Bei Spielzeug auf Qualität achten
Die Auswahl an Kinderspielzeug ist beinahe unbegrenzt und schon lange nicht mehr nur auf große Kaufhäuser begrenzt. Discounter, Billigläden oder das Internet bieten ebenfalls Kinderspielzeug in Hülle und Fülle an. Bei vielen Produkten handelt es sich um Importe aus Fernost. Die Qualität ist zweifelhaft und eine Beratung gibt es bei den genannten Anbietern in der Regel nicht. Doch Produkte, die für Kinder gemacht sind, sollten sicher sein. Denn Unfälle im Kindesalter sind in den Industrieländern der größte Risikofaktor für die Gesundheit der Kleinen. Oft steht die Unfallursache mit den Produkten im Zusammenhang oder wurden durch Produkte ausgelöst. Spielzeug, das nicht geprüften Qualitätsstandards entspricht, kann gefährliche Schadstoffe wie Schwermetalle oder Weichmacher enthalten. Dies betrifft insbesondere Spielzeug aus Plastik. Aber auch Holzspielzeug ist von bedenklichen Schadstoffen nicht ausgenommen. So kann es mit gefährlichen Lackierungen überzogen sein. Viele Krankheiten oder Symptome, beispielsweise aufgrund der Schwermetalle, könnten sich erst in späteren Jahren beim Kind bemerkbar machen, die Ursachen sind dann schwer auszumachen. Eine private Unfallversicherung für das Kind kann die Folgen einer Verletzung oder Krankheit auffangen. Vorsorglich können die Eltern beim Kauf von neuem Spielzeug einige wichtige Kriterien beachten, um das Risiko für das Kind zu minimieren.Tipps beim Kauf von Spielzeug
Prüfsiegel
Prüfsiegel können eine wichtige Orientierung beim Kauf von Spielzeug sein. Folgende Siegel sind in Deutschland seriös und anerkannt:
- Das blaue Siegel vom TÜV Rheinland mit dem blauen Aufdruck: "Zertifiziertes Spielzeug – Sicherheits- und Schadstoffgeprüft" mit einem TÜV-Siegel.
- Das Siegel mit dem roten Punkt und der Aufschrift „spiel gut“ vom „Arbeitsausschuß Kinderspiel + Spielzeug e.V.“, unabhängig von Spielwarenindustrie und -handel.
- Das GS-Zeichen steht für „Geprüfte Sicherheit“ und hat sich seit seiner Einführung zu einem weltweit anerkannten Sicherheitszeichen entwickelt.
Riechen und Tasten von Spielzeug
Grundsätzlich kann der Geruch schon einen ersten Hinweis auf die Inhaltsstoffe geben. Riecht das Spielzeug nach Chemie, dann sondert es chemische Lösungsmittel ab und kann zum Beispiel Allergien auslösen.
Schlecht haftende Lackierungen oder Farben können über die Finger als Giftstoff von den Kindern aufgenommen werden. Durch Reiben oder kurzes Anfeuchten des Spielzeugs oder von Puppenkleidung lässt sich feststellen, ob die Farbe abriebfest ist.
Spielzeug aus Weich-PVC meiden
Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) in Berlin empfiehlt Eltern, ihren Babys und Kleinkindern kein Spielzeug aus Weich-PVC zum Spielen zu geben.
Die Giftstoffe werden durch den Speichel herausgelöst und dann vom Kind aufgenommen. Sie können aber auch in die Raumluft als Gas entweichen. Als unbedenklich gilt Spielzeug aus Polyethylen und Polypropylen, welches an einem Dreieck mit Pfeilen und den Kürzeln PE, PE-LD, PE-HD und PP zu erkennen ist.
Kontakt: Generali Versicherungen Schreiber & Vatterott, Subdirektion, Hansastraße 23, 20149 Hamburg, Tel.: 040/329 666 27, Fax: 040/412 818 16, E-Mail: schreiber.vatterott@gmail.com
Generali-Tipp: „Auf das richtige Outfit kommt es an“
Viele Eltern achten besonders bei Kleidung primär nur auf das Aussehen und vernachlässigen dabei oft die Sicherheitsaspekte. Doch immer wieder kam es in der Vergangenheit zu tödlichen Unfällen, verursacht durch falsche Kinderkleidung. Hauptsächlich gefährdet sind Kinder zwischen 1,5 und 14 Jahren, die sich selbstständig bewegen können.Zwar gibt es seit 2005 existierende Sicherheitsvorschriften (DIN EN 14682), wie Kleidung von Kindern ausgestattet sein sollte, doch durch Importe gelangen weiterhin gefährliche Produkte auf den europäischen Markt. Eine lückenlose Kontrolle ist weiterhin nicht möglich.
Deshalb sollten Eltern besonders auf die richtige Kleidung für Schule, Sport und Kindergarten achten, um die Kindersicherheit zu erhöhen. Vor allem Jacken oder Sweatshirts mit Kordeln, Bändern oder Schnüren können sich beim Spielen oder an Sportgeräten verfangen. Doch nicht nur das: Sie können auch an Türen von Schulbussen und U-Bahnen, Rolltreppen, Geländern und Zäunen zur Gefahr werden. Eine sichere Alternative hierzu sind Klettverschlüsse oder Druckknöpfe. Generell gilt, dass Kinder beim Bewegen alles ablegen sollten, womit sie hängen bleiben oder sich einklemmen können. Das betrifft auch Fahrradhelme, die besonders auf Spielplätzen im Kletternetz ein hohes Risiko in sich bergen. Schlüsselbänder haben beim Toben und beim Sport am Körper nichts verloren. Auch über das Thema Schmuck machen sich viele Erwachsene viel zu wenig Gedanken oder unterschätzen die Gefahren für die Kinder insbesondere beim Sport. Gerade bei Klein- und Kindergartenkindern sollte auf Ohrringe und Ketten in diesem Bereich verzichtet werden. Auch hier besteht eine erhebliche Verletzungsgefahr, mit dem Schmuck hängen zu bleiben.
Darauf sollten Eltern bei Kinderkleidung bis 14 Jahren achten:
- Kordeln und Schnüre im Kapuzen- und Halsbereich entfernen und auf klobige Feststeller verzichten
- Bei Kleidung für ältere Kinder sollten Schnüre nicht mehr als 7,5 cm Länge vorweisen und keinesfalls aus elastischem Material sein, damit das Kind nicht damit hängen bleiben kann
- Kordeln und Schnüre an Taille, Beinen- und Säumenbereich verzichten
- Im Winter sollten lange Schals grundsätzlich unter der Jacke getragen werden
- Kinder sollten Hausschlüssel nur am Hosenbund oder der Gürtelschlaufe befestigen oder am besten in der Hosentasche tragen
- Kindern möglichst keine leicht entflammbaren Kleidungsstücke aus Kunststoffen anziehen und sie im Umgang mit Streichhölzern und Feuerzeugen anleiten
Generali Versicherungen und Hamburger Fußball-Verband arbeiten zusammen
Seit dem 1.1.2012 ist die Agentur Vatterott & Schreiber der Generali-Versicherungen neuer Versicherungspartner des Hamburger Fußball-Verbandes. Holger Vatterott und Wolfgang Schreiber (Subdirektion für Versicherungen der Generali Vers.-AG) unterschrieben mit HFV-Präsident Dirk Fischer und HFV-Vizepräsident Reinhard Kuhne eine Vereinbarung über eine langfristige Zusammenarbeit.Die gelernten Versicherungskaufleute Holger Vatterott und Wolfgang Schreiber arbeiten seit 25 Jahren mit der Generali-Vers. AG zusammen. Mit ihren Mitarbeitern decken sie den Großraum Hamburg, Schleswig Holstein incl. der nordfriesischen Inseln und das nördliche Niedersachsen ab. „Mit unseren Versicherungstipps in den Medien des HFV wollen wir den Mitgliedern eine wertvolle Unterstützung und Hilfe in Versicherungsfragen geben. Ein großes Anliegen ist uns, die vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen zu unterstützen. Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern im HFV und in seinen Vereinen“, sagte Holger Vatterott (Generali) nach der Vertragsunterzeichnung.
HFV-Präsident Dirk Fischer erklärte: „Die Partnerschaft mit der Generali bringt uns in unseren Bemühungen, etwas für unsere Vereine und Mitglieder zu tun, wieder einen Schritt voran. Mit den Auszeichnungen für den Ehrenamtler des Monats und des Jahres stellen wir die Menschen besonders in den Mittelpunkt, die am meisten für unseren Fußball leisten. Es ist eine gute Gelegenheit dem Ehrenamt danke zu sagen!“
Nach der Vertragsunterzeichnung (v. lks.): Wolfgang Schreiber, Dirk Fischer, Holger Vatterott und Reinhard Kuhne - Foto: Sportfoto Gettschat
Zentraler Punkt der Zusammenarbeit ist die Förderung des Ehrenamts
HFV und Generali suchen den Ehrenamtler des Monats! Gewählt wird achtmal im Jahr der Ehrenamtler des Monats und einmal im Jahr der Ehrenamtler des Jahres.
Abgestimmt wird auf der Internetseite des Hamburger Fußball-Verbandes. Dort können alle User ihre Stimme im Onlinevoting auf www.hfv.de Ihrem Favoriten geben. Der Ehrenamtler des Monats mit den meisten Stimmen gewinnt einen Sportwarengutschein im Wert von 100,- Euro für sich selbst. Dazu gibt es einen Sportwarengutschein im Wert von 300,- Euro für den Verein bzw. die Mannschaft der Gewinnerin/ des Gewinners.
Der Ehrenamtler des Monats wird in den Monaten Februar, März, April, Mai, August, September, Oktober, und November gewählt. Die acht Monatssieger kommen in die Endausscheidung für den Ehrenamtler des Jahres. Der Ehrenamtler des Jahres wird in den Monaten Dezember und Januar per Onlinevoting auf www.hfv.de gewählt. Der Ehrenamtler des Jahres mit den meisten Stimmen gewinnt zusätzlich einen Sportwarengutschein im Wert von 200,- Euro für sich selbst und einen Sportwarengutschein im Wert von 600,- Euro für den Verein bzw. die Mannschaft der Gewinnerin/ des Gewinners.
Die Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus den 8 Bezirken des HFV (jeweils ein/e Kandidat/in aus jedem der 8 Gebiete der Bezirks-Schiedsrichterausschüsse). Vorschläge können geschickt werden mit einer kurzen Tätigkeitsbeschreibung, Alter und Vereinsangabe an Jessica Obereiner auf der HFV-Geschäftsstelle: j.obereiner@hfv.de. Über die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten entscheidet alleine die Ehrenamtskommission des HFV unter der Leitung des Ehrenamtsbeauftragten vom HFV, Volker Okun.












