- Soziales Engagement
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03.02.2012HFV-Futsal-Cup B- und C-Mädchen am 5.2.2012
03.02.2012Veröffentlichung Sportgericht vom 03.02.2012
03.02.2012Auf Ballhöhe - Blog von Bastian aus Hamburg in Südafrika Teil 4
03.02.2012Spielabsage für das Wochenende 03. bis 05.02.2012
03.02.2012Beschwerde des Schiedsrichters Harald Witting gegen das Urteil des VSA vom 19.01.2012
03.02.2012Beschwerde des FC Eintracht Norderstedt gegen die Entscheidung des VJA vom 10.01.2012
03.02.2012Berufung des Niendorfer TSV gegen das Urteil des JRA vom 10.01.2012 wegen der Vorfälle nach dem Spiel-Nr. 036002182 (LA 01) vom 04.12.2011
02.02.2012Berufung des SC Hansa v. 1911 gegen das Urteil des Sportgerichts vom 14.12.2011 wegen des Vorfalls im Spiel-Nr. 031009219 vom 25.11.2011
01.02.2012Glänzen bei einem internationalen Turnier?
01.02.2012Liste der Kunstrasenplätze im HFV - Stand 01.02.2012
Unified Hallenfußballturnier des SC Concordia und der Lebenshilfe Hamburg am 05.02.2012
Unified Fußball in Wandsbek
EckdatenDatum: Sonntag, 05.02.2012
Zeit: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort: Zweifeldhalle der Schule Holstenhof, Oktaviostraße 143, 22043 Hamburg
Veranstalter: SC Concordia und Lebenshilfe Hamburg, in Kooperation mit Special Olympics Hamburg
Ein Turnier nach Special Olympics Regeln
Seit einem dreiviertel Jahr trainieren beim SC Concordia regelmäßig Fußballer mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam. In einem sogenannten Unified Team haben sich die begeisterten Sportler der Lebenshilfe Hamburg und des SC Concordia unter Trainer Robin Polzin zusammengefunden. Da zu einem richtigen Fußballteam natürlich auch der Wettbewerb gehört, startet das Team nun zum ersten Mal bei einem Fußballturnier. Dank dem Engagement von Florian Peters, Manager der 1. Herren des SC Concordia, muss die Mannschaft dafür auch nicht weit fahren. Der SC Concordia richtet in Kooperation mit der Lebenshilfe Hamburg und Special Olympics Hamburg sein eigenes Turnier aus. „Wir veranstalten doch auch regelmäßig Turniere im Jugendfußball, da schaffen wir auch ein Turnier nach Special Olympics Regeln“, so Peters.
Dem Winterwetter geschuldet, findet das erste Turnier nicht im Stadion, sondern in der naheliegenden Sporthalle Oktaviostraße statt. Gleich um die Ecke des Vereinshauses hoffen die Veranstalter auf zahlreiche Zuschauer, die die sieben angemeldeten Mannschaften anfeuern sollen. Auch für die Verpflegung ist gesorgt, mit Unterstützung von Volunteers von Special Olympics und der Lebenshilfe werden Brötchen geschmiert und Kuchen verkauft, natürlich alles zum Selbstkostenpreis.
Unified Turniere, also Turniere bei denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen finden selten statt, so dass ein Team sogar aus dem Münsterland anreist. In Hamburg-Wandsbek ist es die zweite Veranstaltung im Hamburger Unified Fußball. Letztes Jahr fand das bundesweite FußballFREUNDE Spielfest beim Harburger Turnerbund statt. Die Veranstalter hoffen bei diesem ersten Hallenturnier des SC Concordia auf eine ähnlich entspannte Stimmung wie letzten Sommer. „Wir sind schon sehr aufgeregt und hoffen, dass wir auch einmal ein Tor schießen werden“, erzählt Johanna Šabat, Betreuerin der Lebenshilfe und Unified Partnerin, „schließlich sind wir fast alles Anfänger. Aber der olympische Gedanke zählt, dabei sein ist alles!“
Unified Projekt Hamburg in Kooperation mit dem Hamburger Weg
Was ist Unified?
· Ein Programm, das eine gleiche Anzahl von Special Olympics Athleten mit geistiger Behinderung und Unified Partnern (Sportler ohne geistige Behinderung) in einem Team zusammenführt. Ziel ist das gemeinsame regelmäßig Sporttreiben und die Teilnahme an Wettbewerben.· Die Einteilung nach Alter und Leistung garantieren, dass alle Sportler eine wichtige, sinnvolle und geschätzte Rolle in ihrer Mannschaft spielen können.
· Förderung der Integration von Menschen mit geistiger Behinderung außerhalb von Behinderteneinrichtungen
· Start der Initiative: Mitte der 80er Jahre; mittlerweile fester Bestandteil von regionalen, nationalen und internationalen Special Olympics Veranstaltungen.
· Unified Partnerschaften sind in allen Mannschaftssportarten möglich. In Sportarten wie z. B. Tennis und Boccia kann im Doppel gespielt werden oder in der Leichtathletik und im
Schwimmen sind Staffelstarts möglich. Dadurch sind Unified Partnerschaften überall leicht integrierbar.
Das Projekt
· Schaffung eines Angebotes im Fußball, Handball und Basketball für Menschen mit und ohne geistige Behinderung in allen Altersklassen in den Hamburger Vereinen.
· Gewinnung von Trainern und Betreuern und deren qualifizierte Aus- und Weiterbildung zur Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung.
· Aufbau eines Netzwerkes durch Einbeziehung von Schulen, Vereinen und Behinderteneinrichtungen wie z. B. Werkstätten.
· Etablierung regelmäßiger regionaler Spiele und Wettbewerbe in Hamburg und der Metropolregion
· Mittel- und langfristige Ausweitung auf andere Sportarten
Projektziele:
· Integration von Menschen mit geistiger Behinderung in das direkte Umfeld, Entwicklung von gegenseitigem Verständnis und Akzeptanz.
· Förderung der sozialen Kompetenz; sowohl bei Menschen mit geistiger Behinderung als auch bei Menschen ohne geistige Behinderung.
· Gemeinsame Wettbewerbserfahrungen.
· Verbesserung des Selbstwertgefühls bei Menschen mit geistiger Behinderung.
· Fokus liegt nicht auf dem Leistungsgedanken, sondern Eigenschaften wie „Fair Play“ und „Teamwork“ stehen im Vordergrund.
· Fußball als ideales Instrument nutzen, um Barrieren abzubauen.
· Positiver Einfluss auf die öffentliche Einstellung gegenüber Menschen/Sportlern mit geistiger Behinderung.
Zielgruppe:
· Jugendliche, Erwachsene
· Förder- und Integrationsschulen, Behinderteneinrichtungen, Werkstätten
· Sportvereine
Inhalte:
· Sportangebot für Menschen mit und ohne geistige Behinderung in allen Altersklassen.
· Gründung von neuen Unified Mannschaften in den Hamburger Vereinen.
· Aufbau von Kooperationen (Werkstätten/Vereine).
Umsetzung:
· Konzentration auf große Hamburger Sportvereine mit guten strukturellen Voraussetzungen.
· Aufbau eines Netzwerkes durch Einbeziehung von Vereinen und Behinderteneinrichtungen.
· Einbeziehung von bereits vorhandenen Strukturen durch das Projekt Fußballfreunde und Nutzung von Netzwerken der Sportverbände, Schulen und Werkstätten.
· Sicherstellung von regelmäßigem gemeinsamen Training
Aktionen und Veranstaltungen:
· Kick-off Veranstaltung am 29.09.2010
· Informationsveranstaltungen und Aktionstage 2010 und 2011
· Organisation von regionalen Spielen und Wettbewerben ab 2011
· Durchführung eines Hamburger Spielfestes ab dem Jahr 2012
Herausforderungen:
· Begeisterung in den Vereinen als Anbieter des Sportangebotes wecken.
· Zusammenführen aller beteiligten Institutionen.
· Langfristige Etablierung des Angebotes und Integration von Mannschaften in einen geregelten Vereinsbetrieb
· Gewinnung von geeigneten Trainern und Unified Partnern.
Interessierte Vereine können sich gerne melden!
Kontakt:
Special Olympics Hamburg e.V. - Banksstraße 4-6 - 20097 Hamburg - Tel: 0 40/3498 51711 - Fax: 0 40/3498 54099 - info@specialolympics-nord.de - www.specialolympics-nord.de
Das Unified Projekt Hamburg als PDF-Datei
Aktion "Fair ist mehr"
Der DFB möchte gemeinsam mit seinen Regional- und Landesverbänden beispielhaftes faires Verhalten auszeichnen. Deshalb haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sowie seine Regional- und Landesverbände unter dem Motto "Fair ist mehr" eine Fair-play-Aktion ins Leben gerufen. Dem Fair play im Fußball soll so wieder mehr Gewicht verliehen werden. Die beteiligten Verbände benötigen dazu die Mithilfe aller Fußballinteressierten. Sie fordern deshalb auf, mit dem Aktions-Formular beispielhaft faires Verhalten von Spielern, Trainern, Betreuern und sonstigen Vereinsmitarbeitern zu melden.
Tolle Preise winken - Mitmachen lohnt sich!Fair play soll Anerkennung auslösen, nicht Unverständnis! Alle Freunde des Fußballs sind deshalb aufgefordert, beispielhaft faires Verhalten an den DFB oder einen der Regional- oder Landesverbände zu melden. Spieler, Trainer, Betreuer, Zuschauer - wer auch immer sich beispielhaft verhalten hat, kann auf attraktive Preise hoffen. Als Hauptgewinn winkt für die Bundessieger, die der DFB aus allen Einsendungen auswählt, eine Einladung zu einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft mit interessantem Rahmenprogramm. Übrigens: Jeder, der faires Verhalten meldet, wird ebenfalls mit einem Preis belohnt.
Fairness ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Sports im allgemeinen und damit auch des Fußballs. Vereine besitzen soziale Kompetenz, gerade das Mannschaftsspiel Fußball prägt die Entwicklung junger Menschen. Daraus erwächst die Verantwortung, die ethischen Werte des Spiels nicht kurzfristigem Erfolg zu opfern. Diese ethische Seite des Fußballs wollen der DFB sowie die Regional- und Landesverbände stärken. Durch die Initiative soll erreicht werden, dass faires Verhalten nicht als erfolgshemmendes Element des Spiels bewertet, sondern positiv gesehen wird. Deshalb melden Sie faires Verhalten.
Beispiele für Fair play
Ein kompletter Katalog für Fair play kann und soll nicht vorgegeben werden, um das Spektrum möglicher Meldungen nicht einzuschränken. Im Folgenden sind lediglich ein paar Beispiele für vorbildliches Verhalten im Rahmen der Aktion "Fair ist mehr" aufgezählt.
■Ein Spieler, Trainer oder Betreuer korrigiert eine Schiedsrichter-Entscheidung zu Ungunsten seiner Mannschaft.
■Ein Spieler, Trainer oder Betreuer fordert in bemerkenswerter Weise einen Akteur oder mehrere Akteure der eigenen Mannschaft zu fairem Verhalten auf.
■Ein gefoulter Spieler beruhigt aufkommende Emotionen durch eine demonstrative Geste gegenüber dem Spieler, der ihn gefoult hat.
■Ein Spieler, Trainer oder Vereinsvertreter bemüht sich in einer kritischen Situation, die Zuschauer zu fairem Verhalten zu veranlassen.
Wie erfolgt eine Meldung?
Füllen Sie einfach den Meldebogen vollständig aus. Die Meldung über vorbildliches Fair-play-Verhalten können Sie aber auch bei Ihrem Regional- oder Landesverband abgeben. Jeder Schiedsrichter erhält über die Spielansetzung einen Meldebogen, auf dem faire Aktionen und Situationen vermerkt werden können.
Weitere Informationen sind über die Fair-play-Beauftragten der jeweiligen Regional- und Landesverbände zu erhalten.
Detaillierte Informationen zur Aktion „Fair ist mehr“ finden Sie im Internet unter der Adresse www.dfb.de - Soziales Engagement – Aktion „Fair ist mehr“.
Der Meldebogen zur Aktion „Fair ist mehr“ für die Saison 2010/2011 ist ebenfalls abrufbar.
HFV-Aktion Fair ist mehr Seite 1
HFV-Aktion Fair ist mehr Seite 2













