• Schulfußball

Otto Hahn-Schule und der HFV unterschreiben Kooperationsvertrag

Seit 6 Jahren gibt es in der Otto-Hahn-Schule sportbetonte Klassen. Am 8.12.2011 ist die jahrelange Zusammenarbeit des Hamburger Fußball-Verbandes mit der Otto Hahn-Schule mit einem Kooperations-Vertrag besiegelt worden. Uwe Jahn, Verbandssportlehrer des HFV, sagte: „Seit sechs Jahren arbeiten wir mit unserem unmittelbaren Nachbarn gut zusammen. Ziel ist es gegenseitig inhaltlich und infrastrukturell voneinander zu profitieren. Die Schule hat schon einige gute Talente in ihren Reihen gehabt und Erfolge bei den Schulmeisterschaften erzielt. Durch die enge Verknüpfung mit Hamid Frizi, der als Lehrer auf der Otto-Hahn-Schule tätig ist und gleichzeitig als Fußball-Lehrer eine Junioren-Auswahlmannschaft des HFV trainiert sind gute Voraussetzungen gegeben.“

Neue Kooperation (v. lks.): Mario Handorf (Koordinator Leistungssport OHS), Renate Wiegandt (Schulleiterin OHS), Dirk Fischer (HFV-Präsident) und Volker Okun (HFV-Schatzmeister) - Foto: Byernetzki
 
„Das Sportprofil an der Otto-Hahn-Schule ist ein Projekt, das nicht nur die leistungssportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen zum Ziel hat. Mit unserem Angebot streben wir auch eine optimale Verbindung von schulischem Lernen und sportlichem Training an. Dabei stellt die sportartenspezifische Ausbildung an unserer Schule neben dem Training auf Vereins- und Verbandsebene eine dritte, wichtige Säule der Talentförderung dar.
Wir streben mit dieser Förderung an, talentierten und sportlich begabten Schülerinnen und Schülern eine Perspektive zu bieten, um Schule und Sport gezielt miteinander zu verbinden.
Unsere sportbetonten Klassen lernen von der 5. bis zur 10. Klasse gemeinsam, um einen optimalen Förderprozess zu gewährleisten. Der Quereinstieg in eine sportbetonte Klasse ist zum Ende des 6. Schuljahres möglich. Voraussetzung hierfür ist eine sportartenspezifische Sichtung durch die verantwortlichen Trainer. Neben Fußball werden auch Turnen, Golf und Judo gefördert“, betonte Schulleiterin Renate Wiegandt.

Informationen zum Bereich Schulfußball

Ehrenamtlich ist Jens Bendixen-Stach (Schulfußballreferent im HFV) Ansprechpartner.

Hauptamtlich können Sie sich für Rückfragen an Herrn Jussi Romppanen wenden:

Tel.:      040 / 675 870 - 27
Mobil:   0173 / 716 33 51
e-mail:   j.romppanen@hfv.de

Ihr HFV-Team

Schulfußball in Hamburg

Alle Kinder und Jugendlichen sollten die Möglichkeit haben, unabhängig von der sportlichen Leistungsfähigkeit und dem Geschlecht, den altersgerechten und gewünschten Sport betreiben zu dürfen.

Die Menschen, vor allem die Kinder, bewegen sich immer weniger. Der Hamburger Fußball-Verband (HFV) hat sich entschieden, gegen diese globale Tendenz aktiv zu werden.

Es gilt nun in Zusammenarbeit mit der Behörde für Bildung und Sport (BBS),  dem Hamburger Sportbund e.V. (HSB), der Hamburger Sportjugend (HSJ) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) die vorhandenen Strukturen zu optimieren und primär für Freizeit- und Breitensport neue Ideen zu entwickeln und zu realisieren.

Des Weiteren möchte der HFV in den einzelnen Stadteilen die Kooperationen zwischen den Schulen und Vereinen fördern, da letztlich doch erst durch das bunte Miteinander Brücken und Wege zueinander gebaut werden.

Um diese Ziele realisieren zu können hat der Verbands-Jugendausschuss (VJA) des HFV einen Schulfußballausschuss (SFA) gegründet. Der neu gegründete SFA hat zunächst die Aufgabe, inhaltlich mit den oben genannten Instanzen zu kooperieren, um einzelne Aufgaben optimal zu bearbeiten.

Weshalb Fußball in der Schule: wichtige Gründe!

  

Der Fußball leistet einen Beitrag zur Erziehung im und durch Sport!!!

• Fußball macht Spaß und motiviert zur Bewegung.

• Fußball bietet einen Anreiz zur Vereinsmitgliedschaft.

• Fußball – eine Sportart für alle.
Fußball wird unabhängig von Alter, Ort, Kultur oder Geschlecht gespielt und intensiv verfolgt. Fußball ist Volkssport und die „Sportart Nr. 1” in Deutschland.

• Fußball – fördert die sportliche Grundausbildung.
Fußball fördert mit seinen vielfältigen konditionellen und koordinativen Bewegungsanforderungen die sportliche Grundausbildung besonders im Kindesalter.

• Fußball schafft gemeinschaftliche Erlebnisse im Mannschaftsgefüge.
Gruppenprozesse im Fußball (in Bezug auf Fairplay, Zusammenspiel, etc.) tragen zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler bei und bilden wichtige Lernerfolge, die auch außerhalb des Fußballs genutzt werden können.