Uwe-Seeler-Pokal 2012: ATW siegt in 3 von 4 Finalrunden!!

Am Montag, den 02.04.12, wurden in der Sporthalle Hamburg die Finalrunden des Uwe-Seeler-Pokals ausgespielt.

Die Sieger wurden sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen in den Jahrgängen 99 und jünger und 2001 und jünger ermittelt.

Nach den Vorrunden, in denen insgesamt 24 Mannschaften in 8 Gruppen spielten, kamen die Halbfinals, die immer sehr spannend waren und nur knapp entschieden wurden (2 Mal Siebenmeterschießen).

Am Ende stand die Gesamtschule Alter Teichweg mit 3 Mannschaften im Spiel um Platz 1 und holte erfolgreich mit allen drei Mannschaften den Sieg.

Trainer Andree Fincke sagt dazu: „Ich freue mich sehr über die gezeigten Leistungen meiner drei Teams und bedanke mich für die Unterstützung, welche ich von meinen Kollegen erhalten habe. Außerdem möchte ich mich bei Nicole Halling vom Gymnasium Hochrad bedanken, die für den reibungslosen Ablauf des gesamten Turniers verantwortlich war.“

Bei den jüngeren Mädchen war das Marion Dönhoff Gymnasium mit einem 1:0 Sieg der Schule Ernst-Henning-Straße leicht überlegen und gewann somit das letzte Finale.

Ein Highlight der Veranstaltung war die Autogrammstunde mit dem HSV-Spieler Tomás Rincón und dem Besuch des Maskottchens Dino Hermann.

Bei der Siegerehrung, dem krönendem Abschluss der Veranstaltung, verlieh Uwe Seeler persönlich die hochverdienten Preise. Neben den Medaillen und Pokalen lädt Kooperationspartner HSV alle Siegerteams zu einem Bundesligaheimspiel ein. Die Zweitplatzierten dürfen sich über eine Stadionbesichtigung und einen Besuch im HSV Museum freuen. 


Alle Ergebnisse gibt es HIER.pdf  zum downloaden.

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Hamburger Schulfußballmeisterschaften der Mädchen 2011

Otto-Hahn-Schule verteidigte seinen Titel.
Alter Teichweg und Erich Kästner Schule vertreten Hamburgs Farben beim Bundesfinale in Berlin.

 

Drei Tage Sonne, blauer Himmel und angenehme Temperaturen boten den rund 60 Teams beste Voraussetzungen für die Austragung der diesjährigen Hamburger Schulfußball-Meisterschaften der Mädchen im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“, die traditionell auch in diesem Jahr auf der Sportanlage Kroonhorst in Osdorf ausgetragen wurden.

In der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 1997 bis 1999) traf die Sportschule Alter Teichweg auf die Stadtteilschule Bergedorf, die erstmals seit Jahren wieder ein Team zu den Titelkämpfen geschickt hatten. Im Finale mussten sich die Bergedorferinnen dann aber mit 2:0 geschlagen geben. Die wohl beste Spielerin des Turniers, Samantha Steuerwald, hatte den ATW durch einen satten Distanzschuss in Führung gebracht, ehe Sophie Windisch in der Schlussminute einen Schuss, den Bilgihan Memis noch unhaltbar abfälschte, zum 2:0-Endstand im Bergedorfer Tor versenkte.

Im Wettbewerb WK II (Jahrgang 1995 bis 1997) hatte einen Tag später etwas überraschend  die Erich-Kästner-Schule die Nase vorn. Die Schützlinge von Sportlehrer Andreas Janssen setzten sich im Endspiel mit 3:1 gegen Stadtteilschule Mümmelmannsberg durch. Catharina Eckhusen (2) und Michelle Kretschmar sorgten schon früh für die Entscheidung, das 1:3 durch einen von Melissa Sezek verwandelten Neunmeter-Strafstoß blieb am Ende Ergebniskosmetik. Den dritten Platz belegte wie am Vortag das Gymnasium Farmsen, das  im Viertelfinale die Turnierfavoriten vom Alten Teichweg aus dem Wettbewerb geworfen hatten.

Während die Sportschule Alter Teichweg (WK III) und die Erich-Kästner-Schule (WK II) Hamburg im Herbst beim Bundesfinale in Berlin vertreten dürfen, muss sich die Oberstufen-Schülerinnen der Otto-Hahn-Schule nach ihrem Sieg im Wettbewerb WK I mit dem Titel „Hamburger Meister 2011“ und dem Erhalt des Wanderpokals begnügen, den die Jenfelderinnen sich auch schon im Vorjahr gesichert hatten. „Ein Bundesfinale gibt es in dieser Altersklasse leider nicht mehr“, erklärt Wettkampfleiterin Nicole Halling. Der Freude über einen erfolgreichen Vormittag tat diese Tatsache jedoch keinen Abbruch. Schließlich hatte das Team von Christian Hahne drei von vier Gruppenspielen verloren und war nur als Vorrunden-Vierter gerade noch ins Viertelfinale gerutscht. Dann aber gelang es dem Titelverteidiger die Julius-Leber-Schule und die Erich-Kästner-Schule mit zwei 1:0-Siegen auszuschalten und doch noch ins Finale einzuziehen. Dort erwies sich Torfrau Jaqueline Rössig im entscheidenden Neunmeterschießen wieder einmal als sicherer Rückhalt, so dass sich ihr Team nach einem knappen 3:2-Erfolg gegen das Gymnasium Farmsen wie schon 2010 den Sieg sichern konnte.

Rainer Ponik, Fachausschuss Fußball



DFB-Schulcup in Bad Blankenburg: Bundesfinale

Vom 22. - 25. Mai fand das Bundesfinale der Wettkampfklasse IV der Jungen und Mädchen in Bad Blankenburg statt.

Max-Brauer-SchuleDer sogenannte DFB-Schulcup 2011 wurde bereits zum zweiten Mal in der wunderschön gelegenen Sportschule des Thüringischen Fußball-Verbandes in Bad Blankenburg ausgetragen.

Eingeladen waren die jeweiligen Landessieger der 16 Bundesländer. Das Mädchenteam der STS Max-Brauer-Schule und das Jungenteam der GS Alter Teichweg vertraten dabei die Farben Hamburgs.

Das auf hohem Niveau ausgetragene Turnier beendeten die Mädchen mit einem guten 11 Platz. Die Jungen landeten auf Platz fünf. Beide Teams waren mit ihren Leistungen mehr als zufrieden und erlebten bei traumhafter Umgebung drei tolle Tage.

Bericht: Andree Fincke - Fachausschuss Fußball



Metropolregion Hamburg-Cup: 3. Qualifikationsturnier in der Stadtteilschule Oldenfelde


Auf dem Minispielfeld der mit Sportanlagen sehr gut ausgestatteten Stadtteilschule Oldenfelde (eine Sporthalle, eine Turnhalle, ein Minifussballfeld, ein Streetbasketballfeld und ein großer Sportplatz mit Beachvolleyballfeldern) fand das dritte Ausscheidungs -Turnier für den Metropolregion Hamburg Cup statt.
Am Vormittag gab es beim Blick zum Himmel noch einige skeptische Blicke. Dies sollte sich ab mittags schnell ändern, da die gesamte Veranstaltung ohne einen Regentropfen und bei schönem Wetter durchgeführt werden konnte.

So genossen die teilnehmenden Mannschaften des Gymnasiums Farmsen, der Erich Kästner Gesamtschule, der Stadtteilschule Oldenfelde sowie des Gymnasiums Oldenfelde optimale Bedingungen.
Die Spiele wurden von engagierten Zuschauern und Zuschauerinnen beobachtet, die die Mannschaften vor allem natürlich die Heimmannschaft vom Oldenfelde, tatkräftig anfeuerten. Aber auch die anderen Mannschaften hatten den einen oder anderen Fan mitgebracht. Sie sahen auch kämpferische Spielerinnen, die alle sehr fair um den Sieg kämpften. Daher viel es der Jury für den Fairness-Preis der Unfallkasse Nord (in der Jury vertreten durch Frank Alster) wie auch in den beiden vorherigen Turnieren schwer die Gewinnermannschaft zu küren.

Es gab insgesamt weder eine strittige Entscheidung noch ein stärkeres Foul. Der als Schlichter im Hintergrund bereitstehende Schiedsrichter Merlin Polzin vom Hamburger Fußball Verband musste nicht ein einziges Mal eingreifen!
Dies ist besonders erwähnenswert, da einige Mannschaften mit zahlreichen Vereinsspielerinnen (zum Teil aus den gleichen Vereinen) angetreten sind und das sportliche Niveau sehr hochklassig war und entsprechend sehr ehrgeizig – aber immer fair – um den sportlichen Erfolg gekämpft wurde.
 

Stadtteilschule OldenfeldeSo waren in den Augen der Jury alle Mannschaften bis fast kurz vor Schluss des Turnieres gleich auf in der Fairnesswertung. Den Preis verdient hätten alle 4 Teams.
Doch die Jury hatte die schwere Aufgabe eine Entscheidung zu treffen. Am Ende hatten die Spielerinnen von der Stadteilschule Oldenfelde ganz knapp die Nase vorne.
Die ausschlaggebenden Kriterien hierfür waren unter anderem:
• die positive Ansprache innerhalb der Mannschaft, insbesondere auch bei sportlichen    Niederlagen
• freundliches Verhalten gegenüber den Gegnerinnen
• Kein Versuch, um jeden Preis ein Tor zu erzielen
• Verzicht auf unnötige Gewaltschüsse

 Dafür bekamen sie den goldenen Pokal und die 100 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team.
Den Siegerpokal verbunden mit einen Preisgeld bekam die Mannschaft der Erich Kästner Gesamtschule von 100,- €.
Erich-Kästner-SchuleGymnasium Farmsen








Die Mädchen der Mannschaft des Gymnasiums Farmsen belegten den zweiten Platz verbunden mit 50 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team und qualifizierten sich damit zusammen mit dem Siegerteam für das Finale des Metropolregion Hamburg Cups auf der Landesgartenschau in Norderstedt am 21. Juni 2011.

Das drittplazierten Team der Stadtteilschule Oldenfelde konnte dann noch zwei Fußbälle für die Mannschaft von Metropolregion Hamburg und Hamburger Fußball Verband in Empfang nehmen. Die viertplazierte Mannschaft vom Gymnasium Oldenfelde erhielt auch noch einen solchen Fußball für die Mannschaft.

v.l.: Klaus Moseleit, Klaudia Gottheit und Reinhard KuhneDen Stellenwert der Veranstaltung – die wie auch die beiden vorherigen ausgezeichnet von Jussi Romppanen (HFV) und seinem Team organisiert war – unterstreicht auch, dass die Preise von Reinhard Kuhne (Vizepräsident des HFV), Klaus Moseleit  (Geschäftsführer Metropolregion Hamburg) und Klaudia Gottheit (Pressereferentin der Unfallkasse Nord) überreicht wurden.
 

Bericht: Frank Alster – Unfallkasse Nord



 

Metropolregion Hamburg-Cup: 2. Qualifikationsturnier in der Stadtteilschule Mümmelmannsberg

Auf der sehr schönen, gepflegten Anlage der Gesamtschule Mümmelmannsberg fand das zweite Ausscheidungsturnier für den Metropolregion Hamburg Cup statt.
Besonders positiv fielen die Schülerinnen und Schüler im Umfeld auf, die spontan beim Ausbau halfen und bereitwillig für die Spielerinnen als Balljungen einsprangen. Alle gemeldeten Mannschaften der Gesamtschule Mümmelmannsberg, des Gymnasiums Lohbrügge, des Hansa-Gymnasiums und der Schule Pröbenweg waren mit Begeisterung bei der Sache.

Die Spielerinnen der Schule Pröbenweg konnten dazu - mit einem eigenen großen Sonderpreis des Metropolregion Hamburg Cup’s - besonders stilvoll auflaufen. Sie haben von der Schulberatung des Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV) für die ganze Mannschaft neue Metropolregion Hamburg Cup Trikots für dieses Turnier gesponsert bekommen.

Die Spiele wurden von engagierten Zuschauern und Zuschauerinnen beobachtet, die die Mannschaften vor allem natürlich die Heimmannschaft vom Mümmelmannsberg, tatkräftig anfeuerten. Sie sahen denn auch kämpferische Spielerinnen, die alle sehr fair um den Sieg kämpften. Daher viel es der Jury für den Fairness-Preis der Unfallkasse Nord, in der diesmal Herr Rüdiger Remus für die Unfallkasse an die Stelle von Herrn Alster trat, wieder schwer die Gewinnermannschaft zu küren.

Bei der Gesamtschule Mümmelmannsberg überzeugten insbesondere der Teamgeist und die Begeisterung der Spielerinnen an der Auswechsellinie sowie die ruhige und das Team in den Vordergrundstellende Art der Trainerin. Doch nach der Bewertung der Jury hatten am Ende die Spielerinnen vom Hansa-Gymnasiums unter dem Strich
- am wenigsten gerempelt
- sich freundlich gegenüber den Gegnerinnen verhalten
- sich ohne großes Gemeckere auf dem Platz bewegt
- nicht versucht, um jeden Preis ein Tor zu erzielen
- nicht versucht, die Schwächen der eigenen Mitspielerinnen öffentlich anzuprangern
- auf unnötige Gewaltschüsse verzichtet

Dafür bekamen sie den goldenen Pokal und die 100 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team. Gleichzeitig bewiesen sie, dass faires Spiel auch erfolgreich sein kann, denn sie gewannen auch zweite Hamburger Ausscheidungsturnier und konnten ebenfalls 100 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team mit nach Hause nehmen.

Die Mädchen der Mannschaft der Gesamtschule Mümmelmannsberg belegten den zweiten Platz mit 50 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team und qualifizierten sich damit zusammen mit dem Siegerteam für das Finale des Metropolregion Hamburg Cups auf der Landesgartenschau in Norderstedt am 21. Juni 2011.

Das drittplazierten Team Gymnasiums Lohbrügge konnte dann noch zwei Fußbälle für die Mannschaft von Metropolregion Hamburg und Hamburger Fußballverband in Empfang nehmen. Die viertplazierten Schule Pröbenweg erhielten auch noch einen solchen Fußball für die Mannschaft.
Alle Mannschaften bekamen am Ende spontan noch jeweils eine Tüte Weingummi (ohne Gelatine!) vom Regionalbeauftragten des Bezirks, Walter Eurich.
Bericht: Klaus Moseleit - Metropolregion Hamburg
 


 


Metropolregion Hamburg-Cup: 1. Qualifikationsturnier in Altona

1. Hamburger Vorrunde am 10. Mai in der Max-Brauer-Schule:
Bei warmen Temperaturen und drückender Luft startete das erste Hamburger Ausscheidungsturnier für den Metropolregion Hamburg Cup. Dennoch lieferten sich die Spielerinnen engagierte schnelle Spiele und kämpften um jeden Ball. Leider erschien die gemeldete Mannschaft von der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule kommentarlos nicht zum Turnier. Schade für die Spielerinnen, die eine tolle Chance auf Preise und die Qualifikation zum Finale in Norderstedt verpassten, und leider kein Vorbild für Teamleitung.

Nach einer angemessenen Wartezeit wurde der Spielmodus kurzfristig verändert und die Spielzeiten von zehn auf acht Minuten verkürzt. Danach traten die anwesenden Mannschaften Max Brauer Schule I, Max Brauer Schule II und Marion Dönhoff Gymnasium konditionsstark zum Turnier jeder gegen jeden mit Rückrunde an. Ohne Schiedsrichter zeigte sich, dass alle Spielerinnen fair um den Sieg kämpften.

Hier die Ergebnisse:

Max-Brauer-Schule 1 : Marion-Dönhoff-Gymnasium 2:2
Max-Brauer-Schule 1 : Max-Brauer-Schule 2 4:1
Marion-Dönhoff-Gymnasium : Max-Brauer-Schule 2 4:2
Max-Brauer-Schule 1 : Marion-Dönhoff-Gymnasium 0:2
Max-Brauer-Schule 1 : Max-Brauer-Schule 2 2:1
Marion-Dönhoff-Gymnasium : Max-Brauer-Schule 2 5:1


Der Jury für den Fairness-Preis der Unfallkasse Nord machten sie es damit sehr schwer zu entscheiden. Den Ausschlag für die Mannschaft Max Brauer Schule II gab schließlich der Teamgeist und die Spielfreude der Spielerinnen, obwohl sie sich den andren beiden Teams geschlagen geben mussten. Dafür bekamen sie den goldenen Pokal und die 100 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team.

Die Spielerinnen des Marion Dönhoff Gymnasium gewannen das erste Ausscheidungsturnier und konnten ebenfalls 100 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team mit nach Hause nehmen. Die Mädchen der Mannschaft Max Brauer Schule I belegten den zweiten Platz mit 50 € Preisgeld gestiftet von der Unfallkasse Nord für Anschaffungen für das Team und qualifizierten sich damit zusammen mit dem Siegerteam für das Finale des Metropolregion Hamburg Cups auf der Landesgartenschau in Norderstedt am 21. Juni 2011. Das drittplazierten Team Max Brauer Schule II konnte dann noch drei Fußbälle für die Mannschaft von Metropolregion Hamburg und Hamburger Fußballverband in empfang nehmen.

Bundesfinale im Fußball der Wettkampfklasse IV der Mädchen und Jungen in Rust

Beim diesjährigen Bundesfinale des Kellogg's Tiger Kicker-Cup's im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ der Mädchen in der Wettkampfklasse IV erreichte die GS Alter Teichweg einen tollen dritten Platz. Das Gymnasium Heidberg kam bei den Jungen zu einem beachtlichen neunten Platz, denn sie waren bei dem hochkarätig besetzten Turnier ausschließlich mit jüngeren Schüler angetreten.
Außerhalb des Spielfeldes kam es, während der drei Tage dauernden Veranstaltung, in Rust auch zu vielen Kontakten zu den Teams aus den anderen Bundesländern und zum Besuch des EUROPA-PARKS.
Folgende Mädchen waren erfolgreich: Caroline, Tugba, Kübranur, Samantha, Katarina, Alina, Dalina und Larissa.
Im kommenden Schuljahr ist angedacht bundesweit die Jahrgänge in WK IV um einen Jahrgang zu kürzen. Die Hamburger spielen bereits seit mehreren Jahren mit den geänderten Jahrgängen.
In Hamburg bleibt also alles beim Alten!

Mit freundlichen Grüßen
Andree Fincke - Heinz-W: Schmidt