- Soziales Engagement
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16.05.2012Kartenvorverkauf ODDSET Pokalfinale Herren läuft
16.05.2012Monika Bohlin Ehrenamtler des Monats April 2012
16.05.2012HFV 97er-Junioren spielten vom 14. - 16.5.2012 in Brandenburg: Ein Sieg, zwei Remis
16.05.2012ODDSET-Pokalfinale Frauen am 19.5.: Bergedorf 85 – Bramfeld
16.05.2012Veröffentlichung JRA vom 16.05.2012
15.05.2012Bramfelder SV Frauen spielen um den Aufstieg in die Regionalliga
15.05.2012Die 1. B-Junioren vom FSV Geesthacht erlebte einen besonderen Tag
15.05.2012Relegationsrunden Herren Liga Serie 2011/2012
15.05.2012Antrag des Klub Kosova auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Zurückweisung der Berufung gegen das Urteil des Sportgerichts vom 18.04.12
FREIKARTEN für das Basketball-Benefiz-Event 2012 zugunsten der Produktionsschule Steilshoop
City Nord Basket Bowl IX am 6.Mai 2012Dunkings für den guten Zweck: Mit dem Bachelor, Otto Addo, Sergej Barbarez, Lotto King Karl, Sascha Dimitrenko, Jeromy Jones und Marvin Willoughby
Am 6.Mai 2012 ist es wieder soweit, wenn der City Nord Basket Bowl IX in der Sporthalle Hamburg stattfindet. All Star Coach Wilbert Olinde: „Unser Team hat dieses Jahr viele neue Gesichter am Start. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Jungs schlagen werden. Eines kann ich aber versprechen: Es wird mit Sicherheit ein Spektakel für die ganze Familie.“ Team Captain Lotto King Karl kann sich in diesem Jahr auf Verstärkung freuen: Neben Publikumsliebling Sergej Barbarez, Schwergewichts-Boxer Alexander Dimitrenko und Hockey-Olympiasieger Christian Blunck sind Ex-Fußball-Profi Otto Addo (HSV), Marvin Willoughby (Ex-Profi Basketball), Fabian Böke (2,07 Meter-Riese von Rist Wedel) und Jermoy Jones (HSV Hamburg Blue Devils) sowie ein Spieler der Hamburg Freezers am Start. Auch die weiblichen Fans dürfen sich freuen: Der Bachelor sorgte auf RTL für viel Aufsehen und das Paul Janke auch Körbe verteilen kann, über die sich seine Fans freuen, will er am 6.Mai zeigen. Dazu kommen noch ein Spieler aus dem aktuellen Kader des HSV-Fußball sowie die erfolgreichen Schwimm-Brüder Markus und Steffen Deibler. Gegner des Promi-Teams ist das NBBL-Team (Nachwuchs-Bundesliga) vom Bramfelder SV.Rahmenprogramm: Sprite-Korbjagd, Autogrammstunde, Breakdance, HipHop
Bei der Sprite-Korbjagd wartet neben vielen kleinen Gewinnen auf die besten fünf Werfer das große Finale, bei dem man in der Halbzeit Trikots von den Hamburg All Stars, dem HSV-Fußball, HSV-Handball und von den Hamburg Freezers gewinnen kann. Dazu präsentiert Coca-Cola einen Event-Park. Im Eingangsbereich gibt es eine Autoshow, auf der das Krüll Volvo Zentrum Hamburg die neuesten Modelle präsentiert. Das Highlight wird aber wieder die Autogrammstunde mit allen Promis (15.00 Uhr). 500 Poster liegen bereit. Im Rahmenprogramm sind die HipHop Academy mit Breakdance, HipHop und Beatboxing sowie Freestyler „Surprize“ dabei. Freuen dürfen sich die Fans auch wieder die Cheerleader der Ducks und der Blue Angels mit ihren akrobatischen Einlagen.
Kids aufgepasst! Die Firma WS Dienstleistungen stellt 500 Freikarten für Jugendspieler aus den Vereinen zur Verfügung. Und so kommt Ihr an die Tickets und könnt die Promis hautnah erleben: Fragt in Eurer Verein einfach herum, wer am 6.Mai 2012 mit zum City Nord Basket Bowl IX will. Meldet Euch per Fax (040 / 631 04 06) mit der Anzahl der Teilnehmer an. Wir schicken Euch die Karten dann zu. Bitte den Namen der Kontaktperson nicht vergessen. Die Kartenanzahl ist vorerst auf 50 Pro Vereine beschränkt
Weitere Infos zum Event unter: www.city-nord-basketbowl.de
Anschreiben an die Vereine mit Liste zum Ausfüllen
Erfolgreiches Unified Hallenfußballturnier in Hamburg Wandsbek
1. Unified Hallenfußballturnier des SC Concordia und der Lebenshilfe Hamburg09.02.12, Katharina Pohle, Special Olympics Hamburg, Tel: 0151 41 640 337
Unified Hallenfußballturnier des SC Concordia und der Lebenshilfe Hamburg am 05.02.2012
Unified Fußball in Wandsbek
EckdatenDatum: Sonntag, 05.02.2012
Zeit: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort: Zweifeldhalle der Schule Holstenhof, Oktaviostraße 143, 22043 Hamburg
Veranstalter: SC Concordia und Lebenshilfe Hamburg, in Kooperation mit Special Olympics Hamburg
Ein Turnier nach Special Olympics Regeln
Seit einem dreiviertel Jahr trainieren beim SC Concordia regelmäßig Fußballer mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam. In einem sogenannten Unified Team haben sich die begeisterten Sportler der Lebenshilfe Hamburg und des SC Concordia unter Trainer Robin Polzin zusammengefunden. Da zu einem richtigen Fußballteam natürlich auch der Wettbewerb gehört, startet das Team nun zum ersten Mal bei einem Fußballturnier. Dank dem Engagement von Florian Peters, Manager der 1. Herren des SC Concordia, muss die Mannschaft dafür auch nicht weit fahren. Der SC Concordia richtet in Kooperation mit der Lebenshilfe Hamburg und Special Olympics Hamburg sein eigenes Turnier aus. „Wir veranstalten doch auch regelmäßig Turniere im Jugendfußball, da schaffen wir auch ein Turnier nach Special Olympics Regeln“, so Peters.
Dem Winterwetter geschuldet, findet das erste Turnier nicht im Stadion, sondern in der naheliegenden Sporthalle Oktaviostraße statt. Gleich um die Ecke des Vereinshauses hoffen die Veranstalter auf zahlreiche Zuschauer, die die sieben angemeldeten Mannschaften anfeuern sollen. Auch für die Verpflegung ist gesorgt, mit Unterstützung von Volunteers von Special Olympics und der Lebenshilfe werden Brötchen geschmiert und Kuchen verkauft, natürlich alles zum Selbstkostenpreis.
Unified Turniere, also Turniere bei denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen finden selten statt, so dass ein Team sogar aus dem Münsterland anreist. In Hamburg-Wandsbek ist es die zweite Veranstaltung im Hamburger Unified Fußball. Letztes Jahr fand das bundesweite FußballFREUNDE Spielfest beim Harburger Turnerbund statt. Die Veranstalter hoffen bei diesem ersten Hallenturnier des SC Concordia auf eine ähnlich entspannte Stimmung wie letzten Sommer. „Wir sind schon sehr aufgeregt und hoffen, dass wir auch einmal ein Tor schießen werden“, erzählt Johanna Šabat, Betreuerin der Lebenshilfe und Unified Partnerin, „schließlich sind wir fast alles Anfänger. Aber der olympische Gedanke zählt, dabei sein ist alles!“
Schwule Fußballer aus ganz Europa treffen sich in Hamburg
Werder-Präsident Fischer: “Turnier des Startschuss e.V. schlägt Brücken der Toleranz und Akzeptanz”Während Homosexualität im Profi-Fußball noch ein Tabu zu sein scheint, haben diese Dribbler mit einem Coming-Out kein Problem: Rund 150 Teilnehmer aus ganz Deutschland sowie Prag, Stockholm und London erwartet der schwul-lesbische Sportverein Startschuss SLSV Hamburg am kommenden Samstag (5. November, 10 Uhr) zu seinem internationalen Hallenfußball-Turnier. Schwule Freizeitfußballer sind bereits seit Jahren untereinander vernetzt und tragen regelmäßig Turniere aus. Die Veranstaltung in Hamburg ragt durch prominente Unterstützer aus dem Profifußball heraus.
Zuschauer können sich beim “StartschussMasters” in der Soccerworld Öjendorf davon überzeugen, dass auch Schwule einen gepflegten Fußball spielen können. Um 16.15 Uhr steigt das Finale. Das Rahmenprogramm des Turniers unter Schirmherrschaft des Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Farid Müller (GAL) beginnt bereits am Freitag Abend: Bei der Eröffnungsparty in der “Wunderbar” (Freitag, 4. November, 21 Uhr, Talstr. 14) wird der ehemalige Präsident des FC St. Pauli, Corny Littmann, die 16 Teams den vier Gruppen zulosen.
Der Präsident des SV Werder Bremen, Klaus-Dieter Fischer, erklärte in einem Grußwort, Fußball habe eine Vorbildfunktion in der Gesellschaft und sollte gerade deshalb Homosexualität nicht zum Tabuthema machen. Das internationale Turnier des Startschuss e.V. schlage Brücken: “Brücken der Toleranz und Akzeptanz, Brücken zwischen den Ländern, Brücken zwischen den Kulturen.” Zuvor hatten bereits der Vize-Präsident des FC St. Pauli, Dr. Bernd-Georg Spies, sowie der Nachwuchsleiter des Hamburger SV, Bastian Reinhardt, ihre Teilnahme als Gastredner an der Siegerehrung im Hamburger Rathaus zugesagt (Samstag, 5. November, 18.30 Uhr).
Infos unter www.startschuss-masters.de oder www.facebook.com/startschussmasters
Der DSC Hanseat auf großer Tour mit Euro-Sportring
Freundschaften über die Grenzen
Euro-Sportring und der Hamburger Fußball-Verband verlosten im Februar 2011 eine Reise für eine Jugendmannschaft zum Vesterhavscup 2011 in Esbjerg. Glücklicher Gewinner war der DSC Hanseat 2. E-Junioren. Trainer Bernd Floigl, Co-Trainer Mike und die Betreuerinnen Annett und Anja trafen sich am Freitag, 10. Juni, am Olympiastützpunkt Dulsberg. Zwei Mädchen und zwölf Jungs warteten gespannt auf den Bus, der aus Berlin schon die Lichterfelder A-Junioren mitbrachte. Staubedingt etwas verspätet traf die ganze Truppe in Esbjerg ein. Das Einchecken bei der Turnierleitung war bestens organisiert und nach einer netten Begrüßung stand die Eröffnungsfeier im Stadion mit den Nationalhymnen und dem Flaggenhissen von allen beteiligten Nationen an.
Über 200 Fotos der Tour finden Sie in der Bildergalerie auf hfv.de:
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Foto links: Einchecken und persönliche Begrüßung durch Hanne Rosenbaek (blaues Polohemd); unten: Eröffnungsfeier im Stadion
Hanne Rosenbaek, Chairmann des gastgebenden Clubs SGI Esbjerg, begrüßte besonders das Gewinnerteam vom DSC Hanseat aus Hamburg vor allen Gästen aus Deutschland, Norwegen, Holland, Finnland, Polen und Dänemark und hob Fairplay als Motto des Turniers hervor: „Wir hoffen, dass der Vesterhavs Cup ein großes Erlebnis wird, sowohl sportlich als auch sozial, und wir hoffen, dass sich Freundschaften über die Grenzen zwischen den teilnehmenden Vereinen bilden werden.“
Riesige Organisation
Die Unterbringung der Teams erfolgte vornehmlich in Schulen Esbjergs. Dort wurde auch gefrühstückt. Das Abendessen nahmen alle Teams in einer Sporthalle ein. Eine wahrlich große logistische Herausforderung. Aber im 15. Jahr dieses Events sah man, dass die Veranstalter alles routiniert im Griff hatten und selbst mit großen Anstürmen bestens umgehen konnten.
Sonnabend früh rollte endlich der Ball. In 4 Handballhallen und 2 Fußballanlagen spielten ca. 3.800 weibliche und männliche Teilnehmer, ca. 240 Mannschaften, ca. 185 Handballspiele und 500 Fußballspiele. Der DSC Hanseat spielte beim U10-Turnier mit 16 Teams im Guldager Idraetscenter. Dort verfügt SGI Esbjerg über eine imponierende Anlage mit 2 großen Sporthallen und 10 bestens gepflegten Rasenplätzen mit Flutlicht, die für das Turnier teilweise in Kleinfelder geteilt wurden.
DSC Hanseat 2. E-Junioren mit den Trainern und Betreuerinnen
Jubel nach dem ersten Sieg
Die kleinen Hanseaten mussten in den ersten beiden Spielen Lehrgeld bezahlen und verloren glatt mit 1:6 und 0:11 gegen starke dänische Teams. Im dritten Spiel gab es ein 2:2, wobei der Ausgleich der dänischen Gegner erst 10 Sekunden vor Schluss fiel. So ging es am Sonntag in die Platzierungsspiele um Platz 9 bis 16. Gegen den TSV Debstedt stand es nach 2 x 15 Minuten 2:2 und ein 9m-Schießen musste entscheiden. Als der erste Sieg mit 6:5 feststand, brach ein großer Jubel los und da tat auch die abschließende 0:5-Niederlage gegen Einfeld der Freude keinen Abbruch mehr. „Es hat Spaß gemacht“, meinte Co-Trainer Mike, „jetzt überlegen wir, ob wir nächstes Jahr wieder kommen!“ „Wenn man die Freude und den Jubel der Kinder sieht, ist das die größte Belohnung für unsere Arbeit“, pflichtete Coach Bernd Floigl bei. Zum Rahmenprogramm gehörte auch ein Schwimmbadbesuch für die Kleinen und Disco für die Größeren.
Siegesfreude...
Und was sagten die Kinder: „Gut fand ich Fußball, Schwimmen und, dass wir endlich mal nach Dänemark gefahren sind“, meinte Ties und Tyron fand gut, „dass wir so lange wach bleiben durften“. Lena sagte: „Das Essen war lecker. Die Berliner Jungs haben gut gesungen“ und Tom ergänzte: „Steffen der Busfahrer war nett.“ Schlusswort von Joseph: „Was ich gut fand? Eigentlich alles, Fußball, Basketball. Was ich nicht mochte, weiß ich gar nicht.“
Fotos: Spielszenen...
Neben dem DSC Hanseat nahmen zahlreiche andere Vereine aus dem Hamburger Fußball-Verband mit Mannschaften in Esbjerg teil: TSV Eppendorf-Groß-Borstel, USC Paloma, SV Halstenbek-Rellingen, Blau-Weiß 96 Schenefeld, SV Hörnerkirchen, Harburger TB, SC Sternschanze, Bramfelder SV, SSV Rantzau, ETSV Hamburg, TuS Aumühle-Wohltorf, Holsatia Elmshorn im EMTV, TSV Wedel und Rahlstedter SC.
Bericht und Fotos: C. Byernetzki
DFB KINDERTRÄUME 2011 fördert SC Poppenbüttel, HT 16 und TSG Bergedorf
DFB-Vizepräsidentin Ratzeburg und HFV-Präsident Fischer übergaben Schatzkisten
Am 31. Mai 2011 waren Hannelore Ratzeburg (DFB-Vizepräsidentin und Vorsitzende AFM im HFV) und Dirk Fischer (HFV-Präsident) bei drei Projekten zu Gast und konnten mit einer finanziellen Unterstützung und der Kinderträume-Schatzkiste Freude bereiten.Mit der Kampagne KINDERTRÄUME 2011 fördert die Männer-Nationalmannschaft gemeinsam mit dem DFB in den Jahren 2009, 2010 und 2011 bundesweit soziale Einrichtungen, die sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2011 wird wieder ein großes Fest. Gerade auch für Kinder. Diese Kampagne des DFB macht den Anfang für dieses Fest.
Förderung erhielten die Projekte:
„Kultursportliche Woche“
Trägerschaft: Sportclub Poppenbüttel von 1930 e.V.; Zielgruppe: Kinder- und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von 9 bis 14 Jahren.
Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im Alter von 9 bis 14 Jahren
Die „Kultur-Sportliche-Woche“ dient der interkulturellen Ganztagsbetreuung in den Hamburger Frühjahrsferien zur Förderung der Akzeptanz untereinander. Herbei sollen Kinder aus verschiedenen Kulturen Diskrepanzen und Vorurteile abbauen, einander besser verstehen und sich gegenseitig respektieren lernen. Neben verschiedenen Bewegungsspielen wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, ihre Heimatstadt auch aus kultureller Perspektive näher zu erkunden. Bereits im letzten Jahr fand die „Kultursportliche Woche" in den Frühjahrsferien statt. Da nicht nur Kinder mit Mgrationshintergrund, sondern auch Menschen mit Handicap in unserer Gesellschaft integriert werden müssen, wurde bspw. die Ausstellung „Dialog im Dunkeln" besucht.
Verwendungszweck: Eintrittskarten für kulturelle Veranstaltungen, Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel und für das Mittagessen
Vorgeschlagen von: Klaus Schlie. Höhe der Förderung: 1.000,- Euro
Von links: Klaus Schlie (Innminister Schleswig-Holstein), Joachim Sorgenfrei (1. Vors. Poppenbüttel), Hannelore Ratzeburg und Dirk Fischer - Fotos: Sportfoto Gettschat
Weitere Fotos in der Bildergalerie auf www.hfv.de
„Ostseetraum“
Trägerschaft: Hamburger Turnerschaft von 1816 e.V.; Zielgruppe: Jungen und Mädchen im Alter von 5 bis 11 Jahren.
Die Hamburger Turnerschaft von 1816 (HT16) ist der älteste noch existierende allgemeine Sportverein der Welt. Der gemeinnützige Verein ist in Hamm, Horn und Billstedt aktiv. Hier
erleben die Jugendlichen andere Lebenswelten als in den gehobenen Villenvierteln entlang der Elbe. All diese Quartiere weisen statistische Merkmale auf, die auf schwierige
Startbedingungen für Kinder und Jugendliche hinweisen. Im HT16 besteht eine große Nachfrage nach Sportangeboten. Erkennbar wurde, dass die Kinder vor allem Defizite im
Bezug auf die Schwimmfähigkeit vorweisen oder erst spät schwimmen lernen, da die schulische Schwimmausbildung mehr und mehr in die Hände des städtischen Bäderbetriebes
gelegt wird. Der HT16 möchte im wiedereröffneten Schwimmlehrbecken einen 12-wöchigen Kurs im Zeitraum von April bis Juni anbieten, in dem die Kinder schwimmen lernen. Hierbei soll das Bronzeabzeichen angestrebt werden. Anschließend an diesen Kurs wünscht sich der Verein eine einwöchige Sportreise an die Ostsee/Heiligenhafen. Hierbei sollen vor allem sportliche Aktivitäten im und auf dem Wasser zentraler Mittelpunkt sein.
Verwendungszweck: Miete des Lehrschwimmbeckens, Erstausstattung des Lehrschwimmbeckens sowie Verpflegung und Unterkunft während der Reise
Vorgeschlagen von Dirk Fischer. Höhe der Förderung: 2.000,- Euro
Fröhliche Kinder mit (hinten v. lks.) Dirk Fischer, Hannelore Ratzeburg und Sven Dahlgaard (1. Vors. HT 16)
„Sport für Kinder und Jugendliche mit Behinderung“
Trägerschat: TSG Bergedorf von 1860 e.V.; Zielgruppe: Kinder mit geistiger und körperlicher Behinderung.
„Sport verbindet! Nimm mich, wie ich bin!“ unter diesem Leitgedanken setzt sich die TSG
Bergedorf für die soziale Gerechtigkeit von Kindern mit geistiger und körperlicher Behinderung ein. Ziel ist die Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz, Anerkennung und Toleranz durch Sport-, Bewegungs- und Freizeitangeboten im Sportverein. Kinder mit Behinderung erfahren, durch die speziell auf sie ausgerichteten Sportangebote den Begriff der „Inklusion“. Durch die Einbindung von erwachsenen Sportlern mit geistiger und körperlicher Behinderung als Betreuer und Helfer im Verein, möchte der TSG Bergedorf den Kindern u. a. Vorbilder aufzeigen, zum nacheifern animieren und eine Handlungsperspektive trotz Behinderung verdeutlichen. Ein neues Sportangebot der TSG Bergedorf ist die Anfänger-Schwimmgruppe. Neben der Förderung von motorischen Fähigkeiten und somit der Eigenwahrnehmung soll hier auch die Entwicklung der Fremdwahrnehmung und somit die Sozial- und Sachkompetenzen gefördert werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt hauptsächlich auf der individuellen Förderung der Kinder, in Anpassung an die physischen und psychischen Möglichkeiten und Voraussetzungen.
Verwendungszweck: Materialanschaffung für Anfängerschwimmgruppen und die Anschaffung eines Abteilungsbusses zu weiteren Gewährleistung des Fahrdienstes.
Vorgeschlagen von Dr. Thomas de Maizière. Höhe der Förderung: 7.500,- Euro
Von links: Thomas Kock (Stellv. Vors. TSG Bergedorf), Hannelore Ratzeburg, Dirk Fischer und Enrique Wastvino (Leiter Integrationsabt. TSG Bergedorf)
Mehr Fotos in der Bildergalerie auf www.hfv.de
Unterstützung von Bayer und DFB für Hamburger Kinderhospiz: Nationalspieler besucht die Sternenbrücke
Dennis Aogo: „Kinderhospize leisten eine wichtige und unverzichtbare Arbeit“Hamburg, 2. Mai 2011 - Zum Tag der offenen Tür hat Fußball-Nationalspieler Dennis Aogo das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke besucht. Als guter Gast war der Nationalspieler nicht mit leeren Händen gekommen: Im Namen des Deutschen Fußball-Bundes und der Bayer AG übergab der Akteur des Hamburger SV dem Kinderhospiz eine „Kinderträume“-Torwand und einen Gutschein für eine Lounge-Couch-Ecke samt Outbag-Sitzkissen.

Von links: Reinhard Kuhne (HFV-Vizepräsident), Dennis Aogo (HSV), Ute Nerge (Hospizleiterin), Peer Gent (Geschäftsführer Kinderhospiz Sternenbrücke) und Dr. Volker Weintritt (Leiter des Standortes Brunsbüttel der Bayer MaterialScience AG) - Foto: RK
„Die Kinderhospize leisten eine wichtige und unverzichtbare Arbeit in unserer Gesellschaft. Hier erhalten Familien fachliche Hilfe, die sie nach der schlimmen Diagnose beanspruchen können. Ich finde es gut, dass DFB und Bayer sich gemeinsam für die Kinderhospizarbeit engagieren und bin daher sehr gerne hier zu Gast. In der Lounge-Ecke können sich die Kinder und Eltern hoffentlich gut entspannen. Zum Beispiel auch, nachdem sie fleißig auf die Torwand geschossen haben“, sagte Aogo bei seinem Besuch in der Sternenbrücke.
Rund 4000 Besucher kamen zum Tag der offenen Tür. Jeweils zum 1. Mai öffnet die Sternenbrücke allen Interessierten ihre Türen. Hinter denen sahen die Besucher Spitzenkoch Julian Wehmann beim Showkochen, bestaunten die Einlagen des Ensembles der Hamburg School of Entertainment, begaben sich auf Schatzsuche, betrieben Shiatsu, Gesundheitscheck und Fußball-Aktionen oder sahen sich die Räumlichkeiten des Kinderhospizes an.
Zu den Höhepunkten des Tages gehörte die Überreichung der „Kinderträume“-Torwand und des Gutscheins für eine Lounge-Couch-Ecke. Dennis Aogo ließ sich aber auch in einer Führung den Hospizalltag erklären, unterhielt sich mit betroffenen Familien und erfüllte fleißig Autogrammwünsche. Anschließend übergab er gemeinsam mit Dr. Volker Weintritt, Leiter des Standortes Brunsbüttel der Bayer MaterialScience AG, stellvertretend für DFB und Bayer und Reinhard Kuhne , Vizepräsident des Hamburger Fußball-Verbandes die Geschenke an Ute Nerge, Leiterin der Sternenbrücke. Bei Ute Nerge war die Freude entsprechend groß: „Als Bayer und DFB auf uns zukamen und nach einem Geschenk für das Hospiz fragten, da haben wir die Lounge-Ecke für unsere kleinen und großen Gäste gedanklich schon vor uns gesehen. Die haben wir uns schon sehr lange gewünscht. Und auch über eine Torwand für unseren Garten hatten wir immer mal wieder nachgedacht. Jetzt haben wir beides und freuen uns sehr über die wundervolle Unterstützung.“
Die Fußball-Torwand trägt den bunten Schriftzug der DFB-Kampagne „Kinderträume 2011“. Im Rahmen dieser Initiative engagieren sich Bayer und DFB gemeinsam für deutsche Kinderhospize und Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen. Oft mit einem Tabu belegt, wollen die Partner das Thema durch die große Strahlkraft des Fußballs einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Dabei soll auch deutlich werden: Ein Kinderhospiz ist nicht ausschließlich ein Ort der Trauer, sondern vor allem ein Ort des Lebens.
Das im Jahr 2003 eröffnete Kinder-Hospiz Sternenbrücke hilft Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen (bis 27 Jahre) mit begrenzter Lebenserwartung ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod zu führen. Seit Eröffnung der Sternenbrücke wurden und werden rund 300 Familien auf ihrem schwierigen Weg begleitet. Auf dem oft über Jahre dauernden Leidensweg können nicht nur die erkrankten jungen Menschen, sondern auch die betroffenen Familien im Rahmen der Entlastungspflege für mindestens vier Wochen jährlich - und in der letzten Lebensphase unbegrenzt - im Kinderhospiz aufgenommen werden. Erkrankungen der kleinen Gäste sind zumeist: Stoffwechsel-, Muskel-, Tumor-, neurologische Erkrankungen, schwere Entwicklungsstörungen oder Schwerst-Mehrfach-Behinderungen. 2009 erhielt das Kinder-Hospiz Sternenbrücke das DZI-Spendensiegel.
Hintergrund zur Gemeinschaftsinitiative von DFB und Bayer
Der Deutsche Fußball-Bund und die Bayer AG engagieren sich gemeinsam für kranke und behinderte Kinder. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen Projekte für die deutsche Kinderhospizbewegung sowie mit „Einfach Fußball“ ein Programm zur Förderung des Fußballsports für Schülerinnen und Schüler mit geistiger und Lern-Behinderung.
Auszeichnung des Kinderträume Projekts "Tages-Kinderhospiz KinderLeben"
Am 6. April war es soweit. Hannelore Ratzeburg (DFB-Vizepräsidentin und Vorsitzende des AFM) konnte ein Paket und einen Scheck über 2.500,- Euro an das Tages-Kinderhospiz KinderLeben übergeben. Hannelore Ratzeburg hatte von diesem Projekt gelesen und sich vor Ort alles angesehen. „Diese private Initiative verdient es, unterstützt zu werden. Was dort geleistet wird hat mich sehr beeindruckt“, sagte Ratzeburg.Hintere Reihe von links: Brigitte Dursch (Trauerbegleiterin), Hendrik Grafelmann (Verwaltung), Silke Jahnke-Bauch (Pflegedienstleiterin), Burkhard Schniedergers (Bereich Geschäftsführung), Ester Peters (Leiterin);
vordere Reihe von links: Emma Lentz (ehrenamtl. Mitarbeiterin), Andreas Lautenbach (geschäftsführender Vorstand), Hannelore Ratzeburg (DFB-Vizepräsidentin und AFM-Vorsitzende im HFV), Katharina Breutki (Kinderkrankenschester), Janika Papke (Bundeswehr Offiziersanwärterin und ehrenamtl. Mitarbeiterin) und die Kinder Helen und Milram - Fotos: Sportfoto Gettschat
KinderLeben ist ein Tages-Kinderhospiz mit ganzjähriger Betreuung. Während der Aufenthalt für unheilbar kranke Kinder in stationären Hospizen zeitlich begrenzt ist, kann die Hilfe im Tages-Kinderhospiz KinderLeben ganzjährig in Anspruch genommen werden.
Auch über den Tod des Kindes hinaus finden Betroffene hier immer Ansprechpartner und können jederzeit an den Veranstaltungen teilnehmen.
KinderLeben richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, und bietet einen Ort des Miteinanders an, wo die Familien als Ganzes in den Mittelpunkt rücken. In der Einrichtung werden deshalb die betroffenen Kinder mit ihren Eltern und den Geschwistern unterstützt.
Von links: Burkhard Schniedergers (Bereich Geschäftsführung), Ester Peters (Leiterin), Andreas Lautenbach (geschäftsführender Vorstand), Hannelore Ratzeburg (DFB-Vizepräsidentin und AFM-Vorsitzende im HFV) und die Kinder Milram und Helen
In der Palliativmedizin geht es um die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer voranschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung. Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung. Das Team setzt sich aus Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen. Mit dem Geld soll in der Einrichtung ein Raum für die Geschwisterkinder eingerichtet werden, die auch mit betreut werden.
Mit der Kampagne KINDERTRÄUME 2011 fördert die Männer-Nationalmannschaft gemeinsam mit dem DFB in den Jahren 2009, 2010 und 2011 bundesweit soziale Einrichtungen, die sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2011 wird wieder ein großes Fest. Gerade auch für Kinder. Diese Kampagne des DFB macht den Anfang für dieses Fest.
Von links: Ester Peter (Leiterin), Andreas Lautenbach (geschäftsführender Vorstand), Hendrik Grafelmann (Verwaltung), Brigitte Dursch (Trauerbegleiterin), Katharina Breutki (Kinderkrankenschwester), Silke Jahnke-Bauch (Pflegedienstleiterin), Janika Papke (Bundeswehr Offiziersanwärterin und ehrenamtl. Mitarbeiterin), Emma Lentz (ehrenamtl. Mitarbeiterin), Hannelore Ratzeburg (DFB-Vizepräsidentin und AFM-Vorsitzende im HFV) – Fotos: Gettschat
Julius Hirsch Preis 2011 ausgeschrieben – Jetzt beim DFB bewerben!
Noch bis zum 30. Juni 2011 läuft die Ausschreibung für den Julius Hirsch Preis des Deutschen Fußball-Bundes 2011. Bewerben können sich Einzelpersonen, Initiativen und Vereine, welche sich im Zeitraum von Juli 2010 bis Juni 2011 im Zusammenhang mit Fußball in besonderem Maße für Toleranz und Respekt, für Demokratie und Menschenrechte sowie gegen Antisemitismus, Rassismus, Extremismus und Gewalt gewendet haben. Es kann sich dabei sowohl um eine zeitlich befristete Aktion als auch um ein unbefristetes Projekt handeln.
Das Bewerbungsformular finden Sie im Bereich „Nachhaltigkeit“ auf der Homepage des Deutschen Fußball-Bundes unter www.dfb.de. Die Ausschreibungsunterlagen können auch postalisch beim DFB (Stichwort: Julius Hirsch Preis 2011, Otto-Fleck-Schneise 6, 60528 Frankfurt) oder per E-Mail (maren.feldkamp@dfb.de) angefordert werden.
Mit der Stiftung des Julius Hirsch Preises erinnert der Deutsche Fußball-Bund an den 1943 in Auschwitz ermordeten deutschen Nationalspieler jüdischen Glaubens Julius Hirsch. Er gehörte vor dem ersten Weltkrieg zu den populärsten Spielern in Deutschland und wurde 1910 mit der dem Karlsruher FV und 1914 mit der Spielvereinigung Fürth Deutscher Meister. Julius Hirsch steht stellvertretend für viele bedeutende jüdische Spieler, Trainer und Funktionäre, die den deutschen Fußball maßgeblich geprägt haben. Der DFB gedenkt so seiner jüdischen Mitglieder und erinnert an ihre nachhaltigen Verdienste.
Die Bewerbungsfrist des mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Julius Hirsch Preises endet am 30. Juni 2011. Eine prominent besetze Jury um DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach, Minister a. D. Otto Schily, Charlotte Knobloch und Mitgliedern der Familie Hirsch wird nach Sichtung der Bewerbungen die Preisträger am 11. Oktober 2011 im Rahmen des EM-Qualifikationsspiels Deutschland – Österreich in Düsseldorf feierlich auszeichnen. Für alle Bewerber gibt es attraktive Sachpreise in Form von Trikots und Bällen.
Folder Julius Hirsch Preis als PDF zum Download
Julius Hirsch Preis Bewerbungsplakat als PDF zum Download
Internationale Wochen gegen Rassismus vom 14. – 27. März 2011
Zusammenarbeit mit dem Interkulturellen RatLiebe Vereinsvertreter,
wie auch in den letzten Jahren möchten der DFB und seine Landesverbände, den Interkulturellen Rat im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2011 unterstützen. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden in diesem Jahr vom 14. bis 27. März 2011 statt.
Wir möchten uns wieder mit entsprechenden Stadiondurchsagen und durch weitere Maßnahmen in allen Spielklassen bei diesen Aktionswochen engagieren und beteiligen:
• Stadiondurchsagen an den Spieltagen zwischen dem 14. – 27. März 2011
• Abdruck der Stadiondurchsage in den Stadionheften der Vereine
• Spot / Trailer „Rassismus fängt im Kopf an“
Der vorbereitete Text für die Stadiondurchsage und für den Abdruck in Ihren jeweiligen Publikationen sowie weitere Informationsmaterialien sind als Anlage beigefügt.
Den Spot / Trailer „Rassismus fängt im Kopf an“ erhalten Sie direkt beim Interkulturellen Rat (Ansprechpartnerin: Frau Britta Graupner / Tel: 06151 – 339971 / bg@interkultureller-rat.de).
Frau Graupner steht Ihnen auch zur Verfügung, falls Sie weitere Informationen und / oder andere Druckvorlagen benötigen.
Bitte unterstützen Sie diese gemeinsame Aktion des Fußballs mit dem Interkulturellen Rat und setzen Sie damit ein deutliches und nachhaltiges Zeichen, dass Rassismus und Diskriminierung in unserem Sport nichts zu suchen haben.
Wir möchten uns für Ihre Kooperation und Unterstützung bedanken und hoffen, dass wir mit den Aktionen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus erneut ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung im Fußball setzen können.
Erklärung zu den internationalen Wochen gegen Rassismus 2011 als PDF
Entwurf Stadiondurchsage IWgR 2011 als PDF
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